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Medikamentöse Epilepsietherapie – ein Fallbericht

  • 01.11.2014
  • Neurologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Mit einer Prävalenz von 0,8 % zählt die Epilepsie zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Antiepileptisch wirksame Medikamente stellen die wichtigste Form der Epilepsietherapie dar. Ziel der Therapie ist eine optimale Anfallskontrolle bei gleichzeitig guter Medikamentenverträglichkeit. Die Entwicklung zahlreicher neuer Antiepileptika seit den 1990er Jahren ermöglicht eine an den einzelnen Patienten individuell angepasste Therapie. Anhand der Kasuistik einer Frau mit sekundär generalisierter Epilepsie stellen wir die Überlegungen zur Medikamentenwahl dar.
Titel
Medikamentöse Epilepsietherapie – ein Fallbericht
Verfasst von
Dr. Viktoria Ladurner
Publikationsdatum
01.11.2014
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 5/2014
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-014-0207-0