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01.11.2014 | Neurologie | Ausgabe 5/2014

psychopraxis. neuropraxis 5/2014

Medikamentöse Epilepsietherapie – ein Fallbericht

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2014
Autor:
Dr. Viktoria Ladurner

Zusammenfassung

Mit einer Prävalenz von 0,8 % zählt die Epilepsie zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Antiepileptisch wirksame Medikamente stellen die wichtigste Form der Epilepsietherapie dar. Ziel der Therapie ist eine optimale Anfallskontrolle bei gleichzeitig guter Medikamentenverträglichkeit. Die Entwicklung zahlreicher neuer Antiepileptika seit den 1990er Jahren ermöglicht eine an den einzelnen Patienten individuell angepasste Therapie. Anhand der Kasuistik einer Frau mit sekundär generalisierter Epilepsie stellen wir die Überlegungen zur Medikamentenwahl dar.

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