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01.11.2014 | Psychiatrie | Ausgabe 5/2014

psychopraxis. neuropraxis 5/2014

Schlafstörung – Symptom der Depression?

Schlafdiagnostik im stationären Rahmen mithilfe mobiler Polysomnographie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2014
Autoren:
Seidl Louise, Saletu-Zyhlarz Gerda, Anderer Peter, Ossege Michael, Prim. Priv. Doz. Dr. Aigner Martin

Zusammenfassung

Schlafstörungen gehören zu den fächerübergreifenden Problemen der Medizin. Viele Menschen in westlichen Industriestaaten leiden unter Schlafstörungen. Vor allem psychisch kranke Patient(inn)en sind von Schlafstörungen betroffen. Die Behandlung von Schlafstörungen sollte nach schlafspezifischer Diagnostik, ausführlicher Schlafanamnese und polysomnographischer Untersuchung durchgeführt werden, was jedoch im Alltag selten durchführbar ist. Dies kann zur Folge haben, dass schlafgestörte Patient(inn)en nicht präzise behandelt werden. Die mobile Polysomnographie bietet hier eine attraktive Alternative für den stationären Alltag. Sie erlaubt eine zeitnahe Schlafdiagnostik ohne Ortsbindung. In der folgenden Kasuistik wird gezeigt, dass die Schlafdiagnostik einen wesentlichen Einfluss auf weitere Therapieentscheidungen haben kann.

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Literatur
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