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Schlafstörung – Symptom der Depression?

Schlafdiagnostik im stationären Rahmen mithilfe mobiler Polysomnographie

  • 01.11.2014
  • Psychiatrie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Schlafstörungen gehören zu den fächerübergreifenden Problemen der Medizin. Viele Menschen in westlichen Industriestaaten leiden unter Schlafstörungen. Vor allem psychisch kranke Patient(inn)en sind von Schlafstörungen betroffen. Die Behandlung von Schlafstörungen sollte nach schlafspezifischer Diagnostik, ausführlicher Schlafanamnese und polysomnographischer Untersuchung durchgeführt werden, was jedoch im Alltag selten durchführbar ist. Dies kann zur Folge haben, dass schlafgestörte Patient(inn)en nicht präzise behandelt werden. Die mobile Polysomnographie bietet hier eine attraktive Alternative für den stationären Alltag. Sie erlaubt eine zeitnahe Schlafdiagnostik ohne Ortsbindung. In der folgenden Kasuistik wird gezeigt, dass die Schlafdiagnostik einen wesentlichen Einfluss auf weitere Therapieentscheidungen haben kann.
Titel
Schlafstörung – Symptom der Depression?
Schlafdiagnostik im stationären Rahmen mithilfe mobiler Polysomnographie
Verfasst von
Seidl Louise
Saletu-Zyhlarz Gerda
Anderer Peter
Ossege Michael
Prim. Priv. Doz. Dr. Aigner Martin
Publikationsdatum
01.11.2014
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 5/2014
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-014-0197-y
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