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15.06.2020 | Hyperprolaktinämie | Originalien Open Access

Hyperprolaktinämie aus gynäkologischer Sicht

Zeitschrift:
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel
Autoren:
Prof. Dr. med. K. Hancke, J. M. Weiss
Wichtige Hinweise
Aktualisierung von: Hancke K, Weiss JM (2012) Hyperprolaktinämie aus gynäkologischer Sicht. J Klin Endokrinol Stoffw 5(3):16–19

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Eine Hyperprolaktinämie kann idiopathisch bedingt sein oder physiologisch im Rahmen von Schwangerschaft, Stillzeit, Stress, Schlaf oder körperlicher Aktivität vorkommen. Andererseits können eine Hypophysen- oder Hypophysenstielpathologie, Wechselwirkungen durch Medikamente, eine Hypothyreose oder Niereninsuffizienz eine Hyperprolaktinämie verursachen. Die Symptome können ganz gering ausgeprägt sein oder sich sehr vielfältig im Sinne einer Oligo‑/Amenorrhö, einer Galaktorrhö oder eines unerfüllten Kinderwunsches darstellen. In dieser Übersichtsarbeit sollen die verschiedenen Aspekte der Hyperprolaktinämie aus gynäkologischer Sicht dargestellt werden.
Literatur
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