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11.09.2017 | Konsensuspapiere | Ausgabe 5/2017

Pädiatrie & Pädologie 5/2017

Habitueller Husten im Kindes- und Jugendalter

Positionspapier der AG „Dysfunktionelle Respiratorische Symptome“ der Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 5/2017
Autoren:
Prof. Dr. B. Niggemann, B. Hinrichs, C. Lehmann, C. Koerner-Rettberg, H. Köster, T. Spindler, C. Weiss
Wichtige Hinweise

Redaktion

A. Borkhardt, Düsseldorf
S. Wirth, Wuppertal
B. Niggemann, B. Hinrichs, C. Lehmann, C. Koerner-Rettberg, H. Köster, T. Spindler und C. Weiss repräsentieren die AG „Dysfunktionelle Respiratorische Symptome“ der GPP.
Dieser Beitrag wurde in Monatsschrift Kinderheilkunde 2017 165:433–436; DOI https://​doi.​org/​10.​1007/​s00112-016-0193-9 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Der habituelle Husten stellt eine wichtige Differenzialdiagnose des persistierenden Hustens dar und ist die häufigste klinische Entität innerhalb der „dysfunktionellen respiratorischen Symptome“ (DRS). Es besteht ein typischer trachealer, bellender, röhrender und lauter Klangcharakter. Der habituelle Husten tritt nicht aus dem Schlaf heraus auf und ist auf Aufforderung oft willkürlich reproduzierbar. Er hat einen appellativen, demonstrativen Charakter und stört die Umgebung meist mehr als den Patienten selbst. Für die Therapie entscheidend sind das Stellen einer Positivdiagnose, das Erläutern der zugrunde liegenden Mechanismen und Maßnahmen zur „reassurance“, d. h. der Beruhigung des Patienten und seiner Familie.

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Literatur
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