Die Rolle der Systemtherapie bei Lungenmetastasen mit Lymphknotenbefall
- 22.04.2020
- Onkologie
- Verfasst von
-
Univ.-Prof. Dr. Yon-Dschun Ko
Korrespondierender Autor Univ.-Prof. Dr. Yon-Dschun Ko
- Innere Medizin I, Johanniter GmbH, Johanniterkrankenhaus, Akademisches Lehrkrankenhaus, 53113, Bonn, Deutschland
- Erschienen in
- Wiener klinisches Magazin | Ausgabe 4/2020
Zusammenfassung
Die moderne Systemtherapie mit Chemotherapie, zielgerichteter Therapie und Immuntherapie hat bei vielen Tumorerkrankungen in den letzten 15 Jahren zu einer deutlichen Verbesserung des Gesamtüberlebens geführt. Somit ist die operative Therapie von Lungenmetastasen und Lymphknotenmetastasen nicht nur wertvoll, um eine Heilung bei ausgesuchten Tumoren zu erreichen, sondern sie kann und muss eingesetzt werden, um im Falle einer umschriebenen Progredienz Spitzen des Tumorwachstums zu eliminieren. Diese können Ausdruck einer Tumorheterogenität sein, die von der Systemtherapie nicht erreicht werden. Abhängig von der Dynamik und der Ausdehnung der Metastasierung muss das therapeutische Vorgehen individuell im Tumorboard entschieden werden.
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- Titel
- Die Rolle der Systemtherapie bei Lungenmetastasen mit Lymphknotenbefall
- Verfasst von
-
Univ.-Prof. Dr. Yon-Dschun Ko
- Publikationsdatum
- 22.04.2020
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 4/2020
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00740-020-00340-6
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