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01.10.2016 | Palliativmedizin | Ausgabe 5/2016

Wiener klinisches Magazin 5/2016

Der Palliativpatient als Notfallpatient

Ein Modell zur Therapieentscheidung bei lebensbedrohlichen Situationen dargestellt anhand von 4 Kasuistiken

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 5/2016
Autor:
M.A. Dr. Stefan Trzeczak
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Med Klin Intensivmed Notfmed 2015 · 110:278–286. doi:10.​1007/​s00063-014-0405-9 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Hintergrund

Immer mehr Patienten, die notfallmäßig die Klinik erreichen, sind chronisch krank oder befinden sich in fortgeschrittenen Stadien infauster z. B. maligner Erkrankungen. Auch werden die Therapieoptionen bei malignen Erkrankungen immer besser. Im Notfall steht nun die Frage nach lebensverlängernden Maßnahmen (vor dem Hintergrund einer möglicherweise infausten Prognose) vs. Palliation.

Entwicklung eines Entscheidungsmodells

Die aktuelle Studienlage hierzu ist heterogen. In der vorliegenden Arbeit soll anhand von 4 Kasuistiken eine Methode erarbeitet werden, wie mithilfe von 2 Fragen – nach der Prognose der Grunderkrankung und nach dem Zusammenhang der akuten Situation mit der Grunderkrankung – eine Therapieentscheidung getroffen werden kann.

Ausblick

Diese Methode hat nur empfehlenden Charakter und kann keinesfalls als Leitlinie verstanden werden. Ob sie sich bewährt, muss die Praxis zeigen.

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Literatur
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