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01.10.2016 | Chirurgie | Ausgabe 5/2016 Open Access

Wiener klinisches Magazin 5/2016

Optimale Strategie für die onkologische Nachsorge nach Lungenresektion

Erkenntnisse aus einem Datenregister und einer Patientenbefragung

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 5/2016
Autoren:
Dr. Cäcilia Ng, Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Schmid, Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Florian Augustin

Zusammenfassung

Lungenkrebs ist nach wie vor die häufigste Krebstodesursache weltweit. Der kurative chirurgische Therapieansatz bei frühen Tumorstadien beinhaltet eine vollständige anatomische Entfernung des tumortragenden Lungenlappens (Lobektomie) sowie die Entfernung der lokalen hilären und mediastinalen Lymphknoten (Lymphknotendissektion). Selbst nach vollständiger Resektion eines Karzinoms im Frühstadium treten in etwa 20–40 % der Fälle Tumorrezidive auf.
Eine optimale onkologische Nachsorge ist für die Früherkennung und weitere Therapie dieser Rezidive wichtig. Für eine ideale Strategie zur Nachsorge fehlt jedoch die Evidenz. Dieser Übersichtsartikel umfasst die verschiedenen Nachsorgeempfehlungen sowie Erkenntnisse aus dem Innsbrucker VATS-Register über die Unterschiede in der onkologischen Nachsorge.
Literatur
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