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Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie 5/2015

01.10.2015 | Originalien

Den roten Faden finden!

Wie kann (berufliche) Rehabilitation von Jugendlichen mit Mental Health-Problemen gelingen?

verfasst von: M. Sc. Dr. Monika Finsterwald, MMag. Petra Schurian-Pokorny, (MBA) MMag. Wolfgang Kogler, Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel

Erschienen in: Pädiatrie & Pädologie | Ausgabe 5/2015

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Zusammenfassung

Die Vorbereitung einer beruflichen Karriere ist eine wesentliche Aufgabe des Jugendalters. Der Bewältigungsprozess dieser Entwicklungsaufgabe ist an sich schon krisenanfällig, Jugendliche mit psychischen Auffälligkeiten („mental health problems“) haben mit erschwerten Bedingungen zu kämpfen. Anliegen dieses Beitrags ist es, basierend auf theoretischen Überlegungen auszuführen, wie eine (berufliche) Rehabilitation für Jugendliche mit Mental-Health Problemen konzipiert und welche Ziele dabei verfolgt werden sollten. Weiters wird anhand eines konkreten Umsetzungsbeispiels aufgezeigt, wie (berufliche) Rehabilitation für diese Zielgruppe konkret durchgeführt werden kann. Dazu wird das berufsrehabilitative Kontinuum, entwickelt von pro mente: kinder jugend familie GmbH (pmkijufa), vorgestellt.
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Bacher J et al (2014) Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen Zielgruppe „NEET“. In: BMASK (Hrsg) Sozialpolitische Studienreihe, Bd. 17. Verlag des ÖGB, Wien Bacher J et al (2014) Unterstützung der arbeitsmarktpolitischen Zielgruppe „NEET“. In: BMASK (Hrsg) Sozialpolitische Studienreihe, Bd. 17. Verlag des ÖGB, Wien
2.
Zurück zum Zitat Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (2007) Psychosoziale Rehabilitation. In: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kinder- und Jugendalter. Deutscher Ärzteverlag, Köln Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (2007) Psychosoziale Rehabilitation. In: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kinder- und Jugendalter. Deutscher Ärzteverlag, Köln
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Zurück zum Zitat Dreher E, Dreher M (1985) Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Bedeutsamkeit und Bewältigungskonzepte. In: Liepmann D, Stiksrud A (Hrsg) Entwicklungsaufgaben und Bewältigungsprobleme in der Adoleszenz. Hogrefe, Göttingen, S 56–70 Dreher E, Dreher M (1985) Entwicklungsaufgaben im Jugendalter. Bedeutsamkeit und Bewältigungskonzepte. In: Liepmann D, Stiksrud A (Hrsg) Entwicklungsaufgaben und Bewältigungsprobleme in der Adoleszenz. Hogrefe, Göttingen, S 56–70
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Zurück zum Zitat Leuprecht E et al (2006) Praxishandbuch: Methoden in der Beruflichen Rehabilitation. abif, Wien Leuprecht E et al (2006) Praxishandbuch: Methoden in der Beruflichen Rehabilitation. abif, Wien
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Zurück zum Zitat Philipp J et al (2014) The mental health in austrian teenagers (MHAT)-study: preliminary results from a pilot study. Neuropsychiatrie 28(4):198–207 CrossRefPubMed Philipp J et al (2014) The mental health in austrian teenagers (MHAT)-study: preliminary results from a pilot study. Neuropsychiatrie 28(4):198–207 CrossRefPubMed
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Zurück zum Zitat Spiel G, Petscharnig J (2004) Psychiatrische Rehabilitation in der Jugendpsychiatrie. Psychiatr Danubina 16(4):279–293 Spiel G, Petscharnig J (2004) Psychiatrische Rehabilitation in der Jugendpsychiatrie. Psychiatr Danubina 16(4):279–293
7.
Zurück zum Zitat Spiel G, Petscharnig J (2006) Rehabilitation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Beispiel der beruflichen Integration von Jugendlichen. Neuropsychiatrie 20(2):118–126 Spiel G, Petscharnig J (2006) Rehabilitation in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am Beispiel der beruflichen Integration von Jugendlichen. Neuropsychiatrie 20(2):118–126
Metadaten
Titel
Den roten Faden finden!
Wie kann (berufliche) Rehabilitation von Jugendlichen mit Mental Health-Problemen gelingen?
verfasst von
M. Sc. Dr. Monika Finsterwald
MMag. Petra Schurian-Pokorny
(MBA) MMag. Wolfgang Kogler
Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel
Publikationsdatum
01.10.2015
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 5/2015
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558
DOI
https://doi.org/10.1007/s00608-015-0306-z