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06.03.2018 | Originalien | Ausgabe 2/2018

Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel 2/2018

Acht brennende Fragen und Antworten zum Thema Hyponatriämie

Zeitschrift:
Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel > Ausgabe 2/2018
Autoren:
Dr. Christoph Schwarz, Dr. Stephan Schoiswohl

Zusammenfassung

Das Thema Hyponatriämie ist von großer klinischer Relevanz in der täglichen Praxis. Es ist als „Symptom“ vieler unterschiedlicher Organerkrankungen zu sehen. Neben endokrinologischen sind auch nephrologische, pulmologische, kardiologische, neuropsychiatrische und gastrointestinale/hepatale Ursachen von Relevanz. Zusätzlich kann auch eine inadäquate Behandlung des Wasser- und Volumenhaushalts (Infusion oder diuretische Therapie) zu einer Hyponatriämie führen. Aktuelle europäische bzw. amerikanische Empfehlungen zur Diagnose und Therapie der Hyponatriämie können die Behandlung erleichtern. Diese Richtlinien sind wertvoll für die tägliche Praxis, können aber nicht alle Aspekte abdecken. Deshalb ist es wichtig, auch die physiologischen Zusammenhänge in der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Hyponatriämie zu verstehen.

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