Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

17.11.2020 | Orthomolekulare Medizin | Ausgabe 4/2020

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz 4/2020

Wenn das Essen krank macht – Duo infernale – bakterielle Fehlbesiedlung und Nahrungsmittelintoleranzen

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz > Ausgabe 4/2020
Autor:
Dr. med. Dietlind Greifnieder
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Multiintoleranzen sind eine häufig vorliegende Begleiterscheinung einer bakteriellen Fehlbesiedlung, die mit dem klinischen Bild von Reizdarmbeschwerden einhergehen kann. Eine allfällige antibiotische Therapie sollte durch eine individuelle ernährungsmedizinische Intervention begleitet werden, da ansonsten mit Rezidiven gerechnet werden muss. Ein langfristiges Ziel der Ernährungsempfehlungen ist es, die Nahrungsmitteleinschränkungen so gering wie möglich zu halten, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und auch die Akzeptanz der verbleibenden eventuellen Nahrungsmitteleinschränkungen zu verbessern. Die Durchführung dieser Therapie sollte optimalerweise durch eine speziell geschulte Ernährungsberatung begleitet werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2020

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Schweiz 4/2020 Zur Ausgabe

Aus aller Welt

Aus aller Welt

Neues aus der Schweizerischen Menopausengesellschaft/SMG

Neues aus der Schweizerischen Menopausengesellschaft/SMG