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21.09.2020 | Originalien | Ausgabe 4/2020

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 4/2020

Uterus septus und weibliche Fertilität

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich > Ausgabe 4/2020
Autoren:
Dr. med. univ. Helena Bralo, Gernot Kommetter, Kazem Nouri
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Der uterus septus ist die häufigste uterine Fehlbildung. Dieser geht mit Fertilitätsstörungen wie z.B. einer Sterilität und habituellen Aborten einher und hat somit eine große Bedeutung für die Patientin mit Kinderwunsch. Eine Verminderung in der Vaskularisation des Myometriums und Endometriums im Bereicht des Septums sowie eine geringere Expression von HOXA 10-Genen und VEGF-Rezeptor-Genen aber auch eine geringere Anzahl der Drüsen- und Flimmerzellen im Berich des Septums scheinen eine wichtige Rolle zu spielen. Eine frühzeitige und exakte Diagnostik ist wichtig, um möglichst rechtzeitig eine operative Korrektur einzuleiten. Die hysteroskopische Septumresektion kann die Abortrate signifikant senken und somit das Schwangerschaftsoutcome verbessern.

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Literatur
Über diesen Artikel

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