Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

20.08.2020 | Originalien | Ausgabe 4/2020 Open Access

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 4/2020

Die Transgendersprechstunde – was gibt es zu beachten?

Innsbrucker Erfahrungen anhand von Fallbeispielen

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich > Ausgabe 4/2020
Autoren:
Dr. Katharina Feil, Bettina Toth
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Aufgrund einer stetigen Zunahme der Personen mit Geschlechtsinkongruenz bzw. dem Wunsch nach geschlechtsangleichenden Therapien ist eine Auseinandersetzung mit diesem Thema für alle ÄrztInnen ebenso wie für das medizinische Personal von wachsender Dringlichkeit. Die Initiierung der therapeutischen Maßnahmen sollte idealerweise in spezialisierten Zentren unter interdisziplinärer Abstimmung erfolgen, die Begleitung durch niedergelassene KollegInnen ist jedoch von ebenso großer Bedeutung. Die Therapiemöglichkeiten umfassen die gegengeschlechtliche Hormontherapie, Operationen, logopädische Betreuung und psychotherapeutische sowie psychiatrische Behandlungen. Die Betreuung von Trans*Personen sollte ein Leben lang erfolgen und auch allgemeine Vorsorgeaspekte miteinschließen.
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2020

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 4/2020 Zur Ausgabe

Mitteilungen der Österreichischen IVF-Gesellschaft

Mitteilungen der Österreichischen IVF-Gesellschaft

Editorial

Editorial

News-Screen Assistierte Reproduktion

News-Screen Assistierte Reproduktion