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Unspezifischer und spezifischer Kreuzschmerz: Differenzialdiagnostik und Behandlungsoptionen

  • 14.05.2019
  • Neurologie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Mehr als 80 % der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter signifikanten Kreuzschmerzen. Die Prognose der unspezifischen Lumbago ist in der Regel gut. Viele Patienten präsentieren sich auch ohne Therapie nach 4 Wochen deutlich schmerzgelindert oder sogar beschwerdefrei. Risikofaktoren für Kreuzschmerzen sind Übergewicht, Rauchen, Alter, schwere körperliche Arbeit, weibliches Geschlecht, schlechte Ausbildung und eine Reihe von psychologischen Faktoren wie Depression, Arbeitslosigkeit, Ängste und Somatisierungsstörungen. Im Rahmen der Erstvorstellung des Patienten sollen die sog. „red flags“ beachtet werden, um gefährliche Verläufe, die eine sofortige Diagnostik und Therapie erfordern, nicht zu übersehen.
Titel
Unspezifischer und spezifischer Kreuzschmerz: Differenzialdiagnostik und Behandlungsoptionen
Verfasst von
PD Prim. Dr. Nenad Mitrovic
Dr. Isabella Bauer
Publikationsdatum
14.05.2019
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 3/2019
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-019-0566-7
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