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14.05.2019 | Neurologie | Ausgabe 3/2019

psychopraxis. neuropraxis 3/2019

Unspezifischer und spezifischer Kreuzschmerz: Differenzialdiagnostik und Behandlungsoptionen

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2019
Autoren:
PD Prim. Dr. Nenad Mitrovic, Dr. Isabella Bauer
Wichtige Hinweise

Zusatzmaterial online

In der Online-Version dieses Artikels (https://​doi.​org/​10.​1007/​s00739-019-0566-7) finden Sie weiterführende Literatur zum Thema.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Mehr als 80 % der Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter signifikanten Kreuzschmerzen. Die Prognose der unspezifischen Lumbago ist in der Regel gut. Viele Patienten präsentieren sich auch ohne Therapie nach 4 Wochen deutlich schmerzgelindert oder sogar beschwerdefrei. Risikofaktoren für Kreuzschmerzen sind Übergewicht, Rauchen, Alter, schwere körperliche Arbeit, weibliches Geschlecht, schlechte Ausbildung und eine Reihe von psychologischen Faktoren wie Depression, Arbeitslosigkeit, Ängste und Somatisierungsstörungen. Im Rahmen der Erstvorstellung des Patienten sollen die sog. „red flags“ beachtet werden, um gefährliche Verläufe, die eine sofortige Diagnostik und Therapie erfordern, nicht zu übersehen.

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Zusatzmaterial
Weiterführende Literatur
739_2019_566_MOESM1_ESM.docx
Literatur
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