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Ungewöhnliche hepatale Manifestation eines Antiphospholipid-Syndroms

  • 04.09.2023
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Erschienen in:

Auszug

Eine 73-jährige Patientin mit langjähriger Anamnese eines Systemischen Lupus Erythematodes (SLE) und Antiphospholipid-Syndrom (APS) wurde mit Verdacht auf multiple Lebermetastasen zur weiteren Abklärung zugewiesen. Bei der Patientin war 1984 nach 5 Aborten, einer Frühgeburt und zwei Beinvenenthrombosen ein SLE diagnostiziert und eine Cortisontherapie begonnen worden, welche in weiterer Folge durch eine Resochintherapie ergänzt wurde. Die Patientin litt neben dem Antiphospholipid-Syndrom an einem chronischen Nierenversagen im Rahmen des SLE (eGFR 33 ml/min/l; Kreatinin 1,63 mg/dl [normal, 0,57/-1,11 mg/dl]). Durch rezidivierende Harninfekte kam es rezent zu einem akuten Nierenversagen (Kreatinin 2,9 mg/dl). Dazu bestand ein Diabetes mellitus Typ 2 mit diabetischer Polyneuropathie und ein Zustand nach Myokardinfarkt (mit Coronarstent-Implantation) 2016. Ein Monat vor Aufnahme waren zum ersten Mal die Leberwerte deutlich erhöht (GGT, GOT, GPT). …
Titel
Ungewöhnliche hepatale Manifestation eines Antiphospholipid-Syndroms
Verfasst von
Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schima, MSc
Robert Kögl
Leopoldine Kotzina
Ulrike Handler
Leopold Öhler
Publikationsdatum
04.09.2023
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen / Ausgabe 3/2023
Print ISSN: 1728-6263
Elektronische ISSN: 1728-6271
DOI
https://doi.org/10.1007/s41971-023-00169-w
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