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12.08.2021 | Pubertät | Originalien | Ausgabe 3/2021

Pädiatrie & Pädologie 3/2021

Praxisnahes über sexuellen Missbrauch von Mädchen bis zur Pubertät

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 3/2021
Autor:
Dr. Sigrid Schmidl-Amann
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Verdacht auf sexuellen Missbrauch bei Kindern ist aufgrund der Häufigkeit dieses Vergehens aktuelles Thema in der kinderärztlichen und der gynäkologischen Praxis. Kinderärztinnen und -ärzten kommt eine große Bedeutung zu, da sie bzw. er das Kind schon seit Langem betreut und kennt und deshalb als Ansprechpartner dient bzw. Veränderungen und Verhaltensänderungen des Kindes auch in der Praxis auffallen.
Auch werden Kinder mit wiederkehrenden Beschwerden vorgestellt, die Hinweise auf Missbrauch sein können.
Vor allem präpubertäre Kinder können in der kinderärztlichen Praxis durchaus auch basiskindergynäkologisch untersucht werden.
Sollte das Kind oder die Mutter über sehr präzise und zeitnahe zurückliegende Vorfälle berichten, muss es an eine/einen erfahrene(n) Untersucherin/Untersucher überwiesen werden, damit eine kindergynäkologische und forensische Untersuchung mit hoher Erfahrung und Qualität durchgeführt werden kann.

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Literatur
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