Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.05.2014 | themenschwerpunkt | Ausgabe 9-10/2014

Wiener Medizinische Wochenschrift 9-10/2014

Palliative Sedierung bei psycho-existentieller Not

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 9-10/2014
Autoren:
Eva Weichselbaumer, Dietmar Weixler

Zusammenfassung

Palliative Sedierung wird heutzutage als Maßnahme zur Reduktion der Symptomlast von anderweitig therapierefraktären Beschwerden in der letzten Lebensphase anerkannt. Die Sedierung von Patienten mit vorwiegend existentiellen und psychischen Symptomen ist nach wie vor umstritten und wird in der Indikationsstellung viel strenger gesehen. Der Fallbericht schildert den Verlauf und die schwierige Entscheidungsfindung bei einer 56-jährigen Patientin mit terminalem Ovarialkarzinom, bei der aufgrund einer therapierefraktären existentiellen Not eine palliative Sedierung durchgeführt wurde. Wir diskutieren den Fall anhand der Literatur.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9-10/2014

Wiener Medizinische Wochenschrift 9-10/2014 Zur Ausgabe