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11.12.2020 | Notfallmedizin | Intensivmedizin Open Access

Nicht einwilligungsfähige Patienten in der Intensiv- und Notfallmedizin

Vorgehen nach dem 2. Erwachsenenschutz-Gesetz in Österreich

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin
Autoren:
PhD, LL.M. Dr. Sebastian J. Klein, MMag. Dr. Caroline Voithofer, Univ.-Prof. Dr. Michael Ganner, LL.M. Mag. Dr. Thomas Pixner, Univ.-Prof. Dr. Andreas Valentin, Univ.-Prof. Dr. Michael Joannidis
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

In Notfallsituationen bzw. in der Intensivmedizin ergibt sich oftmals das Problem, dass Patienten unvermittelt nur sehr eingeschränkt oder keine eigenen Entscheidungen treffen können. Das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz (ErwSchG) hat das Erwachsenenschutzrecht (vormals „Sachwalterrecht“) neu geregelt, mit wichtigen Neuerungen in Bezug auf Einwilligungserfordernisse und Vertretungsmöglichkeiten von volljährigen Patienten, die selbst keine Entscheidungen mehr treffen können. Dieser Artikel soll die wichtigsten Änderungen und Neuerungen des ErwSchG darstellen und sich anhand von Fallbeispielen als Leitfaden für behandelnde Ärzte verstehen. Der Artikel bezieht sich ausschließlich auf die Rechtslage in Österreich.
Literatur
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