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30.11.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 1/2021 Open Access

Wiener klinisches Magazin 1/2021

Kreislauftherapie bei Sepsis – wann, wie und wie viel?

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 1/2021
Autoren:
PD Dr. Matthias Kochanek, Dr. Alexander Shimabukuro-Vornhagen, Dr. Dennis A. Eichenauer, Priv.-Doz. Dr. Boris Böll
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Internist 10/2020 · 61:997–1001. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00108-020-00861-6 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Zusammenfassung

Das Management der hämodynamischen Instabilität im Rahmen einer Sepsis bzw. eines septischen Schocks steht in der Notfallversorgung und auf der Intensivstation ganz im Vordergrund. Kreislaufinstabilität hat einen dramatischen Einfluss auf die Rate an Organkomplikationen und die Mortalität bei Sepsis. Nach der Leitlinie zur Therapie der Sepsis soll ein mittlerer arterieller Druck von 65 mm Hg nicht unterschritten werden. Kristalloide balancierte Flüssigkeit und Katecholamine sind die Eckpfeiler des therapeutischen Managements der septischen Kreislaufinstabilität. In diesem Beitrag sollen die wichtigsten Punkte – das Was, Wann und Wieviel – der Kreislauftherapie präsentiert und kritisch diskutiert werden.
Literatur
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