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09.09.2020 | Hirntumoren | Neurologie Open Access

Hirntumoren auf den Punkt gebracht

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
Dr. Adelheid Woehrer
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Hirntumoren sind insgesamt sehr seltene Krebserkrankungen, die jedoch aufgrund ihrer Lage in Gehirn und Rückenmark schwer zu diagnostizieren und therapieren sind. Die anatomische Lage führt nicht nur zu Unterschieden in der Präsentation und neurologischen Symptomatik, sie limitiert häufig die Möglichkeiten einer kompletten Resektion. Trotz adjuvanter Radio- und Chemotherapie ist die Prognose für Betroffene meist ungünstig. Basierend auf histologischen und molekularen Merkmalen unterscheidet man mehr als 120 Tumortypen, die in 4 Malignitätsgrade eingeteilt werden. Aus bislang unzureichend verstandenen Gründen treten bösartige Hirntumoren häufiger bei Männern und gutartige Hirntumoren häufiger bei Frauen auf.
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