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04.01.2021 | Neurologie | Neurologie

Kasuistik: Schlaganfall durch Bienengift – oder nur Koinzidenz?

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autoren:
Friederike Dierkes, Dr. med. Daniel Eschle, Dr. Alexander von Hessling
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Diese Kasuistik beschreibt einen jungen Patienten mit schwerem Schlaganfall nach Bienenstichen. Eine breite Ursachenabklärung konnte keine bessere Erklärung finden. Nach einem Bienenstich sind vor allem schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen gefürchtet. Aber auch ischämische Schlaganfälle und weitere ungewöhnliche Komplikationen wurden schon in Einzelfällen nach einer großen Anzahl von Stichen infolge toxischer (nicht allergischer) Mechanismen beschrieben. Nach mehrfachen Bienenstichen ist deshalb erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da unter Umständen Nierenversagen, Rhabdomyolyse sowie kardiale oder zerebrovaskuläre Ereignisse drohen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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