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01.06.2017 | Psychiatrie | Ausgabe 3/2017

psychopraxis. neuropraxis 3/2017

Gegenübertragung – Weg zum Unbewussten

Anorexie verstehen

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2017
Autor:
Dr. Larisa Dzirlo

Zusammenfassung

Anorexia nervosa ist eine schwere, lebensbedrohliche psychosomatische Erkrankung, die durch ein starkes Bedürfnis nach Gewichtsreduktion und begleitenden Körperschemastörungen gekennzeichnet ist. Auf welche Schwierigkeiten die Ärzte bei der Behandlung der schwer anorektischen Patienten stoßen, ist in der Literatur kaum bearbeitet. Bei untergewichtigen Patientinnen, die einen BMI unter 13 kg/m2 haben, ist mit der kognitiven Fähigkeit auch die Möglichkeit einer Psychotherapie sehr eingeschränkt. Es ist zuerst notwendig, durch eine kontrollierte Kalorienzufuhr, die Patientinnen in eine körperliche Fassung zu bringen, die sie in die befähigt, an der der psychotherapeutischen Arbeit teilnehmen zu können. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem Phänomen der Übertragung und Gegenübertragung zwischen der Ärztin und der Patientin und wie sie genutzt werden kann, um die Motivation der Patientinnen zur Nahrungseinnahme zu erhöhen.

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Literatur
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