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01.06.2017 | Psychiatrie | Ausgabe 3/2017

psychopraxis. neuropraxis 3/2017

Psychotherapie in der Psychoonkologie

Fallorientierte Darstellung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 3/2017
Autor:
Dr. Susanne Frei
Wichtige Hinweise
Psychoonkologisch erfahrene Psychotherapeuten kann man auf der Website: www.psyonline.at → Thema Psychoonkologie (Krebs) nach Bundesländern, Städten, Bezirken, Geschlecht, Psychotherapiemethode etc. gefiltert finden.
Literatur bei der Verfasserin

Zusammenfassung

Psychotherapie in der Psychoonkologie ist heute immer noch nicht so fest im Bewusstsein der Behandler verankert, wie dies für die Patienten sinnvoll und hilfreich wäre. Anhand von Fallbeispielen wird verdeutlicht, welche psychotherapeutischen Ziele und möglichen Inhalte in der Psychoonkologie mit Psychotherapie behandelt werden können. Von Patienten gezeichnete und gemalte Bilder aus Therapiesitzungen und von einer psychischen Stresssituation während einer Stammzelltransplantation machen deutlich, wie stark die Affekte sind, die im klinischen Alltag allzu oft übersehen werden. Ein längerer Fallbericht über eine bisher 4 Jahre dauernde Psychotherapie einer Patientin mit einem St. p. N. mammae zeigt, wie sich psychische und psychosomatische Symptome und die Persönlichkeit der Patientin durch eine Hypnosepsychotherapie mit fallweisem Einsatz von EMDR (Traumatherapiemethode) beim Auftauchen stark traumatischer Erlebnisse verändern können und sich ihr Gesundheitsverhalten und ihre Selbstschutzmechanismen deutlich verbesserten. Es wird gezeigt, wie auch mit Krebspatienten generell zum entsprechenden Zeitpunkt eine tiefe psychische Regressions- und Traumaarbeit durchgeführt werden kann.

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