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01.03.2019 | Ausgabe 3/2019

ProCare 3/2019

freizeit & leben

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ProCare > Ausgabe 3/2019
Das Museum für angewandte Kunst in Wien zählt mit seinen mehr als 25.000 Objekten in der MAK-Sammlung Asien zu den bedeutendsten derartigen Sammlungen in Europa. Nun treten die historischen Exponate in einen spannenden Dialog mit zeitgenössischer chinesischer Kunst. Unter dem Titel „Chinese Whispers“ sind noch bis 26. Mai mehr als 100 Werke aus der Sammlung des Schweizer Unternehmers, Wirtschaftsjournalisten und ehemaligen Botschafters in China, Nordkorea und der Mongolei, Uli Sigg, zu sehen. Vertreten sind da international renommierte Künstler wie Ai Weiwei, und Cao Fei, aber auch solche, die der Sammler durch seine langjährigen Aufenthalte in China und durch seine Kontakte mit der Bevölkerung kennen- und schätzen lernte. So wird ein Blick hinter das wirtschaftlich und gesellschaftlich prägende Bild möglich: Mit deutlicher Kritik aber auch mit feinem Humor, mit Referenzpunkten, die auf der menschlichen Ebene überall auf der Welt ähnlich sind, und solchen, die aus dem ganz speziellen fernöstlichen Kontext stammen. Arbeiten aus den Bereichen Kalligraphie, Malerei, Photographie, Skulptur, Installation und Video traditionell analog oder digital produziert bestätigen die enormen künstlerischen Aktivitäten in China, die hierzulande meist nur in geringem Ausmaß wahrgenommen werden. Das lässt sich noch bis 26. Mai dieses Jahres im MAK in Wien ändern! ...

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