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28.04.2020 | Endometriose | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich 3/2020

Endometriosediagnostik mittels Vaginalultraschall – eine Übersicht

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich > Ausgabe 3/2020
Autoren:
PhD Dr. Eliana Montanari, PhD Dr. Martino Rolla, M.Sc. Univ.-Doz. Dr. Gernot Hudelist
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Endometriose ist eine häufige benigne Erkrankung, welche Infertilität und verschiedene Symptome wie chronische Unterbauchschmerzen, Dysmenorrhö, Dyschezie, Dysurie und Dyspareunie verursachen kann. Häufig sind oberflächliche peritoneale Läsionen oder Endometriosezysten des Ovars zu finden, es können aber bei tief infiltrierender Endometriose (TIE) auch Organe wie Harnblase, Ureteren, Darm, Vagina, Sakrouterinligamente oder Septum rectovaginale infiltriert sein. Neben der Palpation und Spiegeluntersuchung stellt die transvaginale Sonographie (TVS) eine akkurate und leicht verfügbare Methode zur Diagnose der TIE, ovariellen Endometriose und Adenomyose dar.

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Literatur
Über diesen Artikel

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