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01.09.2014 | Psychiatrie | Ausgabe 4/2014

psychopraxis. neuropraxis 4/2014

Eine Schule für das Leben mit Schizophrenie

Das „learning by doing“-Programm der Pension Bettina in Wien

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 4/2014
Autoren:
Monika Baumgartner, H. Katschnig

Zusammenfassung

Eine schizophrene Psychose beginnt in der Regel in dem Lebensstadium eines jungen Menschen, in dem die Ablösung von der Herkunftsfamilie üblich ist, also in einer Situation, die auch ohne Krankheit für alle Beteiligten schwierig ist. Das hier beschriebene eineinhalb Jahre dauernde Programm der „Pension Bettina“ unterstützt in einem „learning by doing“ Ansatz die Betroffenen und ihre Familien in diesem Ablösungsprozess und bei der Bewältigung der Krankheit. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die schwierige Balance zwischen „Autonomie der Betroffenen“ und „Unterstützung durch die Familie“ gelegt.

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