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01.02.2015 | Neurologie | Ausgabe 1/2015

psychopraxis. neuropraxis 1/2015

Amyotrophe Lateralsklerose – Vorzeigekrankheit in der Neuropalliation

Diagnose, Therapie und Betreuung bei ALS-Patienten

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 1/2015
Autor:
Dr. Helmut F. Novak

Zusammenfassung

Der englische Begriff „motor neuron disease“ (MND) beschreibt eine Gruppe von Erkrankungen, die wahrscheinlich durch einen degenerativ bedingten Verlust der motorischen Nervenfasern charakterisiert ist. Dabei können isoliert sowohl das 1. als auch das 2. Motoneuron (MN) oder auch beide gemeinsam betroffen sein. Letzteres ist am häufigsten und der typische Befund bei amyotropher Lateralsklerose (ALS). Die ALS ist eine seltene Erkrankung. Weltweit sind etwa 150.000 ALS-Fälle bekannt. Die Aufklärung über Diagnose und Spontanverlauf sollte sich nach den Informationswünschen und -bedürfnissen der Patienten richten und mit der notwendigen Zurückhaltung auch den Wunsch der Patienten nach einer prognostischen Aussage mitberücksichtigen. Des Weiteren sollte auch an eine schriftliche Willenserklärung in Form einer Patientenverfügung gedacht werden.

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