Vorwort zu „Evaluierung des anästhesiologischen Arbeitsplatzes nach dem Mutterschutzgesetz“
- 13.10.2023
- Freies Thema
- Verfasst von
- Prim. PD Dr. Peter Paal, MBA PM.ME EDAIC EDIC
- Helmut Trimmel
- Erschienen in
- Anästhesie Nachrichten | Ausgabe 4/2023
Auszug
Das Mutterschutzgesetz in Österreich wurde 1979 erlassen [1], es gilt für alle Berufsgruppen und Menschen im Angestelltenverhältnis. Es schützt werdende und stillende Mütter am Arbeitsplatz derart, dass eine Mutter keinem Gesundheitsrisiko am Arbeitsplatz ausgesetzt werden darf. In anderen europäischen Ländern gelten andere national geregelte Gesetze zum Mutterschutz, z. B. fordert das Mutterschutzgesetz in Deutschland für den Arbeitsplatz das geringstmögliche akzeptable Risiko [2]. In der Schweiz darf eine Schwangere an nicht mehr als drei aufeinanderfolgenden Nächten arbeiten [3]. Im Gegensatz dazu ist in Österreich nur ein Arbeiten von maximal 8 h in der Kernarbeitszeit erlaubt [1]. Innerhalb Europas variieren die Mutterschutzregelungen sehr [4]. Wissenschaftliche Daten, auf denen die hier erwähnten unterschiedlichen Rechtsgrundlagen beruhen, gibt es allerdings nicht. …
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- Titel
- Vorwort zu „Evaluierung des anästhesiologischen Arbeitsplatzes nach dem Mutterschutzgesetz“
- Verfasst von
-
Prim. PD Dr. Peter Paal, MBA PM.ME EDAIC EDIC
Helmut Trimmel
- Publikationsdatum
- 13.10.2023
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Anästhesie Nachrichten / Ausgabe 4/2023
Print ISSN: 2617-2127
Elektronische ISSN: 2731-3972 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s44179-023-00183-6
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