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09.01.2018 | Originalien | Ausgabe 1/2018 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 1/2018

Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE

Forschung und darauf basierende Maßnahmen ergeben effektive Kinderunfallprävention

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 1/2018
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. med. Holger Till, Dr. Mag. phil. Peter Spitzer, BA Elisabeth Fanninger
Rund 166.000 Kinder (bis 14 Jahre) müssen jährlich infolge eines Unfalls in Österreichs Spitälern behandelt werden. Häufig ist Eltern und anderen Personen, die mit Kindern leben und arbeiten, nicht bewusst, wie einfach viele dieser Unfälle verhindert werden könnten.
Der am Landeskrankenhaus(LKH)-Universitätsklinikum Graz angesiedelte Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE arbeitet seit über 30 Jahren daran, tödliche und schwere, aber auch unnötige Unfälle verhindern zu helfen. Um dieses Ziel zu erreichen, betreibt GROSSE SCHÜTZEN KLEINE intensive Unfallforschung und lässt die Ergebnisse direkt in seine Präventionsprojekte, Vorträge und Publikationen einfließen.
Dabei kooperiert der Verein eng mit der Grazer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie und vielen weiteren Kliniken in der Steiermark (siehe Styrian Injury Surveillance System [StISS]) und steht in regem Austausch mit internationalen Kindersicherheitsnetzwerken. Präsident des Vereins ist Univ.-Prof. Dr. Holger Till, Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz. Sowohl für den Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE, als auch für die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz ist es extrem wichtig, dass Medizin und Prävention wie Zahnräder ineinandergreifen. Der gleiche bzw. ähnliche Unfall und damit das gleiche bzw. ähnliche Leid dürfen sich nicht ständig wiederholen.
Bei Kindern bis 4 Jahre ist der Unfall hierzulande die häufigste, bei 5‑ bis 14-Jährigen die zweithäufigste Todesursache. Rund die Hälfte der tödlichen Kinderunfälle ereignet sich im Verkehr. Gleich nach dem Mitfahren im Auto liegt das Ertrinken im Spitzenfeld. Die meisten nicht tödlichen Unfälle passieren bei den jüngeren Kindern zu Hause, bei den älteren im Sport- und Freizeitbereich. Kinder bis 14 Jahre sind mit 19 % aller Unfälle bei 14 % Bevölkerungsanteil einer erhöhten Unfallgefährdung ausgesetzt.
Im Vergleich mit europäischen Ländern, die noch geringere Unfallzahlen als Österreich haben, sind die Verbesserungspotenziale gut erkennbar. Zieht man die beste Benchmark in jedem Teilbereich heran, so kann festgestellt werden, dass rund 40 % aller Todesfälle vermeidbar wären.
Als GROSSE SCHÜTZEN KLEINE, das Österreichische Komitee für Unfallverhütung im Kindesalter, 1983 gegründet wurde, ereigneten sich in Österreich jährlich rund 270.000 Kinderunfälle; 198 Kinder erlitten eine tödliche Verletzung. Aktuell verunfallen pro Jahr etwa 166.000 Kinder. Im Jahr 2015 sind 24 Kinder nach einem Unfall verstorben (Abb.  1 und  2). Auf ein totes Kind kommen zwei weitere Kinder, die infolge des Unfalls schwer behindert sind.
Dieser starke Rückgang der Kinderunfallzahlen beweist: Kinderunfallprävention wirkt! Neben technischen Entwicklungen, gesetzlichen Bestimmungen (Gurtpflicht, Autokindersitz, Radhelmpflicht bei Kindern etc.) und einer besseren medizinischen Versorgung spielt v. a. die kontinuierliche Wissensweitergabe an Eltern und alle, die mit Kindern leben und/oder arbeiten, eine wichtige Rolle.

Forschungszentrum für Kinderunfälle

Das Forschungszentrum für Kinderunfälle des Vereins GROSSE SCHÜTZEN KLEINE ist ein Kompetenzzentrum auf dem Gebiet der Ursachenforschung für Kinderunfälle. Es ist auf wissenschaftlicher Ebene mit allen relevanten Disziplinen bzw. Abteilungen des Universitätsklinikums Graz vernetzt und unterstützt auf nationaler und internationaler Ebene die Präventionsarbeit mit Erkenntnissen aus seiner vielfältigen Forschungsarbeit.
Die wissenschaftliche Tätigkeit des Forschungszentrums für Kinderunfälle umfasst:
  • Implementierung von Datenbanken in Spitälern zur Erfassung von Unfallpatienten;
  • Unfallursachenforschung;
  • Produktsicherheit;
  • Unfallvermeidung und Sicherheit in den Bereichen Heim, Sport/Freizeit, Verkehr und Schule;
  • Erarbeitung möglicher Strategien und Arbeitsansätze zur Unfallverhütung auf Basis der Forschungsergebnisse.
Das Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, dass Präventionsarbeit auf Basis von Unfallforschung effektiv und effizient erfolgt. Erkenntnisse der Forschung müssen in einen Transfer und letztlich auch Vorteil für die Bevölkerung münden. Deshalb ist es essenziell, dass GROSSE SCHÜTZEN KLEINE die Forschungserkenntnisse über entsprechende Präventions- und Interventionskonzepte in das Lebensumfeld der Bevölkerung hinausträgt.

Unfalldatenbank Styrian Injury Surveillance System

Die steirischen Spitäler behandeln pro Jahr rund 160.000 Personen infolge eines Unfalls – darunter etwa 30.000 Kinder bis 14 Jahre.
Mit Unterstützung der Abteilung für Medizininformatik und Prozesse der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft und des LKH-Universitätsklinikums Graz werden im StISS alle Unfälle der steirischen Bevölkerung erfasst, ausgewertet und analysiert – besonders detailliert die Kinderunfälle. Diese Vollerfassung stellt einen Riesenschritt in der Unfallforschung und -analyse dar und sucht weltweit ihresgleichen.
Das StISS bildet die Grundlage für die Arbeit des Forschungszentrums. Die Daten werden über Krankenhäuser, Kliniken und Abteilungen in der gesamten Steiermark direkt in einen zusätzlichen elektronischen Ordner des medizinischen Erfassungssystems Medocs eingegeben. Vom Forschungszentrum für Kinderunfälle werden sie danach über Auswertemasken, die vom Institut für medizinische Informatik der Medizinischen Universität Graz mit entsprechenden Programmtools programmiert werden, analysiert und wissenschaftlich interpretiert.
Neben einer regionalen Analyse der Unfälle, mit darauf abgestimmten Präventionsmaßnahmen und letztlich erzielter Kostenersparnis durch verhinderte Unfälle, ist der Effekt vor allem in einer Erhöhung der Qualität im Sinn eines gesunden und unfallreduzierten Lebensraums zu sehen.

Kinderunfallreport 2016

Der auf dem StISS basierende Kinderunfallreport bildet härteste Fakten zum Unfallgeschehen ab. Diese zeigen: Das Bundesland Steiermark ist führend in der Kindersicherheit. Und: Langfristig angelegte Unfallpräventionsprojekte wirken.
Mit der ersten Bewegungsphase ab dem 1. Geburtstag kann man einen Anstieg im Unfallgeschehen beobachten. Nach einem geringen Rückgang Ende Kindergarten- bzw. Anfang Volksschulalter gibt es mit der Pubertät ab dem 10. Lebensjahr einen neuerlichen, deutlichen Anstieg der Unfallzahlen.
In der Steiermark ereignen sich insgesamt 30 % der Kinderunfälle im Wohnbereich, weitere 30 % in der Kategorie Freizeit/Sport/Spiel und 15 % in der Schule. Auf den Verkehr fallen zwar nur 4 %, diese Unfälle gehen aber am häufigsten tödlich aus (Abb.  3).
Die Unfallschwerpunkte liegen je nach Alter in unterschiedlichen Bereichen: In der Altersgruppe der 0‑ bis 5‑Jährigen findet sich die Kategorie Wohnen an erster Stelle. Im Volksschulalter passieren die meisten Unfälle in der Kategorie Freizeit/Sport/Spiel. Zusätzlich ist das Risiko für Verkehrsunfälle in diesem Alter am größten. Bei den Ältesten (0–14 Jahre) sind die Bereiche Schule und Freizeit/Spiel/Sport ganz vorn in der Unfallstatistik zu finden (Abb.  4a, b). Die Buben sind zudem insgesamt einer leicht erhöhten Unfallgefährdung (57 % aller Kinderunfälle) ausgesetzt.
Rund zwei Drittel der Patienten werden nur einmal in der Ambulanz der Klinik vorstellig. Ein Drittel der Verletzungen bedingt jedoch, dass die Kinder wieder bestellt oder stationär versorgt werden müssen. Insgesamt handelt es sich bei mehr als einem Viertel der Verletzungen um Frakturen, Bandrupturen, Verletzungen innerer Organe oder operative Versorgungen, was sich letztlich unter dem medizinischen Begriff einer schweren Verletzung subsumieren lässt.
Bei den leichten Verletzungen weist der Kopf mit 41 % den größten Anteil auf, bei den schweren die oberen Extremitäten mit einem Anteil von 60 %. Je jünger ein Kind ist, desto häufiger ist der Kopf betroffen (Abb.  5).
Rund 6 % aller verletzten Kinder werden stationär aufgenommen. Mit dem Lebensalter sinkt der Anteil der stationären Aufnahme. So ist der Anteil bei den 10- bis 14-Jährigen nur halb so groß wie bei den 0‑ bis 4‑Jährigen.

Unfallprävention wirkt

Der Kinderunfallreport bestätigt die Wirkung von langfristig angelegten Präventionsprojekten, wie sie der Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE entwickelt und durchführt: Der Vergleich der tödlichen Kinderunfälle in der Steiermark in den Zeiträumen 1996–2000 und 2011–2015 zeigt einen Rückgang um 81,5 %. Österreichweit gingen die tödlichen Kinderunfälle in diesem Vergleichszeitraum weniger stark (75,5 %) zurück. Die tödlichen kindlichen Verkehrsunfälle sanken in der Steiermark zwischen 1996–2000 und 2011–2015 gar um 89 % – in Gesamtösterreich hingegen nur um 67,5 % (Tab.  1).
Tab. 1
Tödliche Kinderunfälle in Österreich 1996–2015 nach Bundesländern im Vergleich (Ratio)
Bundesland
Ratio a
Ratio a
Veränderung (%)
1996–2000
2011–2015
Burgenland
0,43
0,84
+95
Kärnten
1,10
0,98
−11
Niederösterreich
1,11
0,99
−11
Oberösterreich
1,14
0,98
−14
Salzburg
1,11
2,12
+91
Steiermark
1,03
0,78
−24
Tirol
0,85
0,79
−7
Vorarlberg
0,96
1,04
+8
Wien
0,80
0,92
+15
Datenquelle: Bevölkerung und Todesursachen nach Statistik Austria
aDie Ratio eines Bundeslands wurde aus dem prozentualen Anteil der tödlichen Kinderunfällen an der kindlichen Bevölkerung berechnet
Die beiden größten Projekte des Vereins GROSSE SCHÜTZEN KLEINE, in die die Forschungsergebnisse direkt einfließen, sind das erste österreichische Kindersicherheitshaus BÄRENBURG und das Beteiligungsprojekt KinderSichere Bezirke.

Das erste österreichische Kindersicherheitshaus BÄRENBURG

Die BÄRENBURG von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE am Universitätsklinikum Graz ist eine Schauwohnung zur Kindersicherheit und Unfallprävention, die Führungen und Informationen für Groß und Klein anbietet (Abb.  6). Seit der Eröffnung im Jahr 2008 erfuhren mehr als 40.000 Menschen verschiedenster Alters- und Berufsgruppen, von Kindergartenkindern bis zu Urgroßeltern, von Schülern der Krankenpflege oder Elementarpädagogik bis hin zu Diplomsozialarbeitern, wie sie sich bzw. die Kinder, mit denen sie leben bzw. arbeiten, am besten vor tödlichen, schweren, aber auch unnötigen Unfällen zu Hause, im Verkehr, beim Sport und in der Freizeit schützen können. Dabei geht es nicht nur um passive Sicherheitseinrichtungen, wie das Herdschutzgitter oder den absperrbaren Fenstergriff, sondern auch um wichtige Verhaltenstipps zur Unfallprävention.
Das bietet die BÄRENBURG:
  • Führungen, Fortbildungen, Vorträge für Eltern und Berufsgruppen wie beispielsweise Ärzte und Pflegepersonal, Pädagogen, Diplomsozialarbeiter und Tagesmütter und -väter
  • Erlebnistouren für Kindergarten- und Schulkinder
  • Kombiführungen BÄRENBURG und Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie
  • BÄRENBURG- und Kinder-Tier-Workshops in Kooperation mit dem Kleintierzentrum Graz-Süd
  • Workshop BÄRENBURG und erste Hilfe bei einfachen Verletzungen für Kinder mit Ärzten der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz
Zusätzlich stehen sich rund um die Uhr in der Virtuellen BÄRENBURG Informationen über die wichtigsten Kindersicherheitsmaßnahmen zur Verfügung ( www.​baerenburg.​at).

Modell KinderSicherer Bezirk: Effektive Unfallverhütung auf regionaler Ebene

Die KinderSicheren Bezirke sind darauf ausgerichtet, die Zahl der Kinderunfälle zu reduzieren und dies in partnerschaftlicher Kooperation mit allen Verantwortungsträgern im Bezirk, in den Gemeinden und in der Bevölkerung. Außerdem sollen gefestigte, langfristig funktionierende Strukturen für Kindersicherheitsangelegenheiten etabliert und ein Netzwerk aus engagierten Partnern in puncto Kindersicherheit und Unfallprävention aufgebaut werden. Jeder KinderSichere Bezirk verfügt über einen Lenkungsausschuss mit etwa 30 Experten aus den verschiedensten Bereichen der Kindersicherheit. Den Vorsitz bilden Bezirkshauptmann, Sozialhilfeverbandsobmann und Gemeindebundobmann.
Der Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE leitet und koordiniert das Projekt, stellt seine Expertise zur Verfügung und betreibt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. In Zusammenarbeit mit Krankenhäusern, der Polizei und der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt werden die Kinderunfälle in den Bezirken vom Forschungszentrum für Kinderunfälle umfassend erhoben, analysiert und evaluiert. Zudem fungiert GROSSE SCHÜTZEN KLEINE als Schnittstelle zu internationalen Netzwerken, wie Safe Communities und Safe School.
Im Rahmen der mehrjährigen Beteiligungsprojekte KinderSichere Bezirke, die vom Verein GROSSE SCHÜTZEN KLEINE initiiert werden, organisieren hunderte helfende Hände, wie (Einsatz‑)Organisationen, Exekutive, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Vereine und Institutionen, zahlreiche wie vielfältige Projekte und Maßnahmen, um Kinderunfälle in den steirischen Bezirken Deutschlandsberg, Leibnitz, Leoben und Voitsberg zu verhindern.
Der Erfolg kann sich sehen lassen: Allein im Bezirk Deutschlandsberg (Abb.  7), der weltweit ersten Safe Children Community, wurden seit 2007 über 1300 Kinderunfälle mehr reduziert als im Vergleich zum österreichweiten Trend. Die Unfallzahlen sind bezirksweit um 10 % stärker zurückgegangen als in Gesamtösterreich. Somit wurden Kindern und ihren Angehörigen viel Leid und Sorge erspart. Auch ökonomisch betrachtet macht sich Unfallverhütung bezahlt: Jeder in den KinderSicheren Bezirk Deutschlandsberg investierte Euro ersparte medizinische Versorgungskosten von 3 € und gesamtwirtschaftliche Kosten von 11 €.
Beispiele für Maßnahmen und Aktivitäten in den KinderSicheren Bezirken:
  • KinderSicherheitsBOX für ein sicheres Zuhause
  • MiniBÄRENBURGen im LKH Deutschlandsberg und im Haus des Lebens in Voitsberg
  • App Schooltastic Safe Kids: Quiz zur Kindersicherheit und Unfallverhütung für Kinder und Eltern, zum kostenfreien Download für Android (Play Store) und iOS (iTunes)
  • Kindergartenprojekt BärenSicher. BärenStark. Sei auch du ein Sicherheitsbär!
  • Vorträge, Fortbildungen für Eltern, Pädagogen, Sozialarbeiter, Ärzte u. v. m.

Angebot für (Kinder‑)Ärzte

Ärzte sind wichtige Multiplikatoren in Sachen Kindersicherheit. Gerade rund um die Geburt und in den ersten Lebensjahren sind Eltern dem Thema Unfallprävention gegenüber aufgeschlossen und entsprechend aufnahmebereit für Tipps.
Um diese wichtige Informationstätigkeit zu unterstützen, gibt es die von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE entwickelten Rezeptblöcke zur Kindersicherheit für die Altersgruppen 0–2, 2–4 und 4–6 Jahre. Diese werden österreichweit, unterstützt von der Fa. Milupa, von (Kinder‑)Ärzten im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen ausgegeben. Bereits über 400 Ärzte nutzen diesen Service, um den Eltern der kleinen Patienten die wichtigsten Sicherheitstipps mit nach Hause zu geben.

Ausblick

Wenn man die Arbeit von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE und vieler anderer engagierter Institutionen und Vereine betrachtet, so kann man in den letzten gut 30 Jahren stolz auf einen starken Rückgang der Kinderunfälle blicken.
Kindersicherheit wirkt – die Unfallzahlen sind massiv zurückgegangen!
Kindersicherheit wirkt – die Unfallzahlen sind massiv zurückgegangen! Aber: Es gibt immer noch genug zu tun. Unser Erfolg bestärkt uns in unserem Engagement für mehr Kindersicherheit in Österreich!
Weitere Informationen zum gesamten Angebot von GROSSE SCHÜTZEN KLEINE, zu Führungen in der BÄRENBURG und zu wissenschaftlichen Studien aus dem FORSCHUNGSZENTRUM FÜR KINDERUNFÄLLE finden Sie auf www.​grosse-schuetzen-kleine.​at.

Einhaltung ethischer Richtlinien

Interessenkonflikt

H. Till, P. Spitzer und E. Fanninger geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Dieser Beitrag beinhaltet keine von den Autoren durchgeführten Studien an Menschen oder Tieren.
Open Access. Dieser Artikel wird unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz ( http://​creativecommons.​org/​licenses/​by/​4.​0/​deed.​de) veröffentlicht, welche die Nutzung, Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und Wiedergabe in jeglichem Medium und Format erlaubt, sofern Sie den/die ursprünglichen Autor(en) und die Quelle ordnungsgemäß nennen, einen Link zur Creative Commons Lizenz beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden.
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