Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

30.03.2020 | Urologie | Originalien | Ausgabe 2/2020

Urologie in der Praxis 2/2020

Die Varikozele – Wann und wie soll behandelt werden?

Zeitschrift:
Urologie in der Praxis > Ausgabe 2/2020
Autoren:
Dr. med. Janine Langenauer, Dr. med. Christoph Schwab
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Varikozele betrifft ca. 11–15 % aller erwachsenen Männer, die Inzidenz bei einer primären bzw. sekundären Infertilität liegt sogar bei 35 % bzw. bis zu 80 %. Aufgrund anatomischer Gegebenheiten treten 90–95 % aller Varikozelen linksseitig auf. Eine Behandlung ist lediglich bei einer klinisch relevanten Varikozele mit Auftreten von Schmerzen/Schwellung/Diskomfort, ggf. in Kombination mit einer Infertilität indiziert. Eine subklinische Varikozele sollte gemäss den Leitlinien der European Association of Urology (EAU) nicht behandelt werden. Als Behandlungsoptionen stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, unter anderem die Sklerotherapie, die Embolisation sowie die chirurgischen Verfahren, suprainguinal, inguinal, laparoskopisch und mikrochirurgisch, wobei die aktuelle Datenlage für eine mikrochirurgische Varikozelektomie spricht.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2020

Urologie in der Praxis 2/2020 Zur Ausgabe

News-Screen Urologie

News-Screen Urologie

Die Urologische Blickdiagnose

Blickdiagnose Urologie

Bildnachweise