Ultrahypofraktionierung – robotergeführte Radiochirurgie zur Primärtherapie des Prostatakarzinoms
- 13.06.2023
- Originalien
- Verfasst von
- Farshin Mortasawi
- Steven Globisch
- Gerd Becker
- Prof. Dr. Martin Bleif
- Erschienen in
- Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich | Ausgabe 2/2023
Zusammenfassung
Die ultrahypofraktionierte Radiotherapie stellt beim Prostatakarzinom eine Therapiealternative zur konventionell fraktionierten Radiotherapie und der radikalen Prostatektomie dar. Technologische Fortschritte führten zu einer Steigerung der Präzision der Bestrahlung, wodurch die sichere Applikation von hohen Einzeldosen möglich wurde. Bei der ultrahypofraktionierten Radiotherapie sind daher nur noch wenige Sitzungen notwendig (meist 5 Fraktionen) im Vergleich zur konventionellen Radiotherapie mit ca. 35–40 Behandlungstagen mit niedrigeren Einzeldosen. Bezüglich Tumorkontrolle und der Nebenwirkungsraten zeigten sich dabei keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Fraktionierungsschemata. In dieser Übersichtsarbeit sollen die vorhandene Datenlage zum Einsatz der Ultrahypofraktionierung beim Prostatakarzinom sowie die strahlenbiologischen und technischen Hintergründe erläutert werden.
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- Titel
- Ultrahypofraktionierung – robotergeführte Radiochirurgie zur Primärtherapie des Prostatakarzinoms
- Verfasst von
-
Farshin Mortasawi
Steven Globisch
Gerd Becker
Prof. Dr. Martin Bleif
- Publikationsdatum
- 13.06.2023
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich / Ausgabe 2/2023
Print ISSN: 1023-6090
Elektronische ISSN: 1680-9424 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s41972-023-00194-0
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