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Erschienen in: Anästhesie Nachrichten 4/2022

Open Access 19.07.2022 | Freies Thema

Mitgefühl reanimiert Ärzt*innen und Pfleger*innen

Erfahrungen aus 15 Jahren Supervision in medizinischen Einrichtungen

verfasst von: Univ. Doz. Dr. Klaus Michael Fröhlich, MAS

Erschienen in: Anästhesie Nachrichten | Ausgabe 4/2022

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Lebenszeichen

Ein rosiges Gesicht spiegelt den gut durchbluteten Körper – marmoriertes Hautkolorit die Minderperfusion, den Schock. Freundliche Zugewandtheit, authentisches, entspanntes, offenes Dasein im Hier und Jetzt offenbart den gesunden Seelenstatus – erloschenes Gemüt, aus der lebendigen Gegenwart luxiert, versteinerter Zynismus hingegen die Enge der Seele, die Angina animae. Medizinische Universitäten verehren Sigmund Freud, C.G. Jung, Alfred Adler, Viktor Frankl, setzen den berühmten Seelenärzten Denkmäler, doch die Ärzteseele wurde ignoriert – zu lange. Ich selbst war 20 Jahre Klinikarzt, zuletzt leitender Oberarzt einer Intensivstation. Schlüsselerfahrungen erzählte ich in Büchern unter meinem früheren Namen [14]. Karriere-Aus durch eine Lebenskrise. Am Tiefpunkt war ich Patient – von heute auf morgen, bei der Visite auf der anderen Seite. Zwangspause. Die notwendige Auszeit führte in ein neues Leben: Arzt sein für den Energiefluss der Seele, für den offenen Herz-Raum, durch den Bewusstsein und Geist einströmen können.

Was die Seele zuschnürt

  • Ich klopfe, trete ein. Der Chef tippt am Laptop, den Rücken zu mir. „Guten Morgen, Herr Primarius, darf ich mich vorstellen, ich bin Hubert Gregori.“ „Ja, Ja, KPJ-Student“ (Studierender der Medizin im Klinisch-Praktischen Jahr), winkt er ab, ohne sich umzudrehen, „ich hab jetzt keine Zeit!“
  • Manch ältere Ärzt*innen strahlen Nervosität aus, so ein Zeitdruck im OP! Ich will den Patienten noch nicht extubieren, er zieht nicht ausreichend Atemvolumen. „Es reicht!“, schreit die Oberärztin, stößt mich weg, zieht den Tubus raus. „Aus dir wird nie ein Anästhesist!“
  • Nachtdienst. Ein Dialysepatient läutete, ihm sei nicht wohl. Ich stufte das nicht als bedenklich ein. Einige Stunden später war er nicht mehr ansprechbar. Bald danach ist er verstorben. Hirnblutung. Niemand machte mir einen Vorwurf. Aber das schlechte Gewissen frisst mich auf: Ich habe sein Unwohlsein nicht hinterfragt. Übelkeit und Kopfschmerzen. Hätte ich den Heparin-Perfusor sofort pausieren sollen? Früher ein CT machen sollen? Habe ich den Patienten umgebracht?
  • Eine Leberbiopsie, Routine. Der Kollege ist der beste bei invasiven Eingriffen, seit 20 Jahren. Jetzt schwere Nachblutung, Patient auf der Intensivstation, hämorrhagischer Schock, weite, lichtstarre Pupillen, Ausnahmezustand. Der Kollege sucht Hilfe, Orientierung. Wie auf die Angehörigen zugehen? Patientenanwalt einschalten? Die Zeit zusammen durchstehen. Kann das gutgehen?
Akuten Stress hält jeder Organismus aus. Gefährlich werden chronische Stressoren: äußere und ins Unbewusste verdrängte. Gefühle wie Angst, Wut, Trauer, Scham sind Urenergien und unzerstörbar. Werden sie nicht erkannt und transformiert, somatisieren sie, machen krank, rauben als komplex-gebundene Energiewirbel im Untergrund ständig die Lebenskraft. Statt eines einzigen, gegenwärtigen Konflikts feuern zehn alte Rucksäcke mit. Permanenter Survival-Modus!
Sein oder nicht Sein.
Können Pfleger*innen und Ärzt*innen in einer Notlage ausdrücken, was sie quält? Haben sie mit einem emotional erschütternden Erlebnis sein dürfen oder nicht? Gesehen werden oder nicht? Arroganz, Egozentrik, Konkurrenzkampf, Oberflächlichkeit sind fehl am Platz und toxisch! Es braucht ein wahrnehmendes Gegenüber. Jemanden, der das Geschehen erfasst, mitträgt und aushält. Der mitgeht bis zum Ursprung des Leidens, der Verzweiflung. Supervisor*in, Therapeut*in, Kolleg*in, Berater*in. Emotionale Sehkraft ist erforderlich: Du kannst nur verändern, was du erkannt hast. Und du kannst nur erkennen, was du kennst. Jemand, der die richtigen Fragen stellt, zum Beispiel: „Wenn Sie zurückblicken: Gibt es etwas, das Sie anders machen würden?“ – „Ja, es tut mir leid, dass ich in jener Nacht nicht ans CT gedacht habe.“
Hier geschieht gemeinsames Erkennen, Verstehen – Mitgefühl ist zugegen.
Bombardement aus dem Unbewussten.
Der psychoanalytische Blick auf frühe Beziehungserfahrungen lässt Strategien erkennen, die wir als Kinder erfunden haben. In der Not haben sie das Leben erträglicher gemacht oder gar gerettet! Daher sitzen sie tief. Jahre danach sind alte Strategien oft nicht hilfreich, sondern hinderlich, zerstörerisch.
„Meine Mutter wollte mich nicht. Ich war auf mich gestellt. Hielt mich viel im Freien auf, mit den Kindern im Nachbardorf. Ich ließ immer die anderen entscheiden, was wir spielen. Tat alles, um dazuzugehören. Wenn es heute heißt ‚Wer springt ein?‘, überlege ich hundertmal, ob ich nein sage!“
Unser früheres Verhalten hat uns einmal gehalten. Gemeinsam erkennen, würdigen, loslassen. Das Bombardement aus dem Unbewussten ist beendet. Immense Mengen an Lebensenergie werden frei!
Gehirn-Armut.
Seelischer Dauerstress limitiert uns auf die Krokodilreflexe: Kampf, Flucht, ohnmächtige Erstarrung. Der hochentwickelte präfrontale Kortex ist minderdurchblutet, gewissermaßen atrophiert, funktionsunfähig. Süchte und eingefahrene Gewohnheiten sind ebenfalls Krokodilreflexe: „Gebt acht, dass euer Frontallappen nicht zum Jammerlappen wird!“, mahnt Gerald Hüther [5]. Sie zu erkennen, klappt das Frontalhirn auf, setzt Energie frei.
Tabuthema Suizid.
Ich las vom Tod einer jungen Ärztin. Sie war in meinem Seminar. Sie habe es nicht leicht im chirurgischen OP, hatte sie erzählt. Sie würde sich melden, wenn es gar nicht mehr ginge. Ein junger Arzt erlebte mit, wie sie von oben herab behandelt wurde. Dass sie gelitten hat. Ob er sich bei der Klinikleitung beschweren solle? Ob er seiner Kollegin helfen könne? Ob sie noch leben würde, wären er oder ich aktiver auf sie zugegangen?
Wir müssen aufeinander zugehen! Im Zweifelsfall JA! Nachfragen, hinschauen. Egozentrik ist obsolet. Kooperation und Mitgefühl sind angesagt: „Ich bin jetzt für dich da. Ich kümmere mich.“

Grünes Licht für den offenen Herz-Raum: Die Brücke zum Geist („spirit“, <l’esprit>)

Emotionale Kompetenz wird landläufig als „soft skill“ bezeichnet. Es braucht ein Re-Definieren: Die Natur des Mitgefühls ist die wirkmächtigste Kraft im Universum: Die erfahrene Psychologin nimmt die Hand des vierjährigen Mädchens. Seine Mama liegt im Sterben. Sie erklärt ihm, was passiert ist, ruhig, auf Augenhöhe, in einfachen Worten: „Bei deiner Mama ist eine Ader im Kopf geplatzt, deswegen ist sie umgefallen. Sie hat einen Schlauch im Mund, durch den sie gut Luft kriegt. Sie hat keine Schmerzen, sie schläft, siehst du?“ Die Psychologin ist da für die Kleine, bis zuletzt. „Deine Mama wird nicht mehr aufwachen. Sie wird sterben. Aber deine große Schwester bleibt bei dir.“ So jemanden braucht es. Einen Menschen mit Mut, offenem Herzen, der da ist, trotz allem.
Supervision als bewusstseinsbildende Praxis – Hilfe holen als Kompetenz.
Es braucht (a) die Fähigkeit, sich zu äußern, und (b) die Umgebung des Vertrauens, wo ich sicher und geborgen bin. Manchmal ist es notwendig, etwas gemeinsam auszuhalten, zu zweit oder in einer Gruppe, die dich unterstützt und leitet.
Eine praktizierende Gemeinschaft – Die Balint-Gruppe.
Ein Mensch in Not oder im Erschöpfungssyndrom wird von anderen Menschen mit Aufmerksamkeit versorgt, frei von Bewertungen und Urteilen. Sein dürfen, wie er ist. Aus verschiedenen Perspektiven wird er beachtet und verstanden. Auch emotional verstanden. Er erfährt Brutkastenwärme, gemeinsame Einsicht, Kohärenz, Mitgefühl. Diese Atmosphäre kann für gefährdete Kolleg*innen ein normales Leben wieder herstellen. Der Mensch ist wieder beseelt, re-animiert. (Balint-Gruppe: nach dem Arzt Michael Balint eine Arbeitsgruppe von 3–9 Kolleg*innen, in der Erfahrungen reflektiert und auf die Patient*innen-Beziehung eingegangen wird; meist von einem/einer Psychotherapeut*in oder Supervisor*in geleitet).
Ordnung, Ruhe und Klarheit im Gehirn.
Hier wird aus Psychologie Biologie: Vom chronischen β‑Wellen-Feuer der Neuronen zum α‑ und τ‑Wellen-Status. Im entspannten Theta-Zustand kommen Gehirn und Körper zur Ruhe. Erst jetzt ist der Geist wach und voll bewusst (Vigilanz↑). Kohärente Frequenzen bewirken ein biologisches Upgrade: Down-Regulieren der Gene für Krankheit, Up-Regulieren der Gene für Gesundheit. Veränderung der neurohormonalen Chemie. Der adrenerge Krampf entspannt sich, die Autoimmunsuppression hört auf. Das versteinerte Gesicht löst sich. Dieser Mensch sieht auf einmal besser aus, anziehend, attraktiv, schön! Ungeahnte Optionen, geniale Ideen, Lösungen fallen ein.

Vom Überlebensmodus in den Schöpfermodus

Das Frontalhirn leuchtet auf, das begrenzte Ich verbindet sich mit dem Reich der Möglichkeiten. In diesen Hirnarealen ist der/die innere Ärzt*in beheimatet [6]. Der Mensch findet wieder Harmonie, besseren Schlaf. Diese Homöostase berührt über das autonome Nervensystem jedes Organ, jede Zelle (50 Billionen = 50 × 1012 Zellen). Frieden wird Realität.
Bewusstseinsräume freihalten – so wie Atemwege.
Das Denken, das permanente Schnattern im Hirn, hat Pause. Achtsames Atmen macht uns frei. Von Denk-Kreisen, die uns vom Mitgefühl wegtragen. Der Raum zwischen Reiz und Reaktion ist eröffnet, der Raum des Betrachters. Ein offener, emotionaler Resonanzkasten ist die Brücke. Dieser weite Raum ist nicht leer, er ist erfüllt von universeller Kraft, Intelligenz, Mitgefühl.
Mitgefühl kann uns besser schützen als Panzer, Gewehre oder Geld. (Thich Nhat Hanh)
Aus dieser Lebenskraft erkennt sich ein Mensch als kostbares Geschenk für die Welt, wird sicher im Authentisch-Sein, wohlwollend zu sich selbst. Das verbessert die Kommunikation mit anderen, Angestellten, Mitarbeiter*innen durch die Resonanz der Spiegelneurone [7]. Der Konkurrenzkampfmodus wird abgelöst. Kooperation, die Kraft des „mutual support“, ist als Evolutionsschritt angesagt. Ein Zustand der Sicherheit, des Heimkommens und Ganzseins [8].
Ohne Herz, kein Geist. – Vision an medizinischen Universitäten: <formation> oder <déformation>?
Im Französischen steht <formation> für Evolution/Entfaltung und <déformation> für Involution/Rückbildung. Wohin bewegen wir uns im Weiten und Freihalten von Bewusstseinsräumen? „Mitgefühl-Bildung“ ist essenziell. Als Hauptfach an medizinischen Universitäten. Parallel zu den Impact-Faktoren, dem internationalen Ranking. Dies ist andernorts bereits Realität: Center for Compassion and Altruism Research and Education (CCARE), Stanford University [9].
Zeit des Umbruchs – Biotope (Orte des Lebens).
Man sagt in der Früh „Guten Morgen!“ und am Abend „Danke!“. Ein/eine Student*in/Schüler*in wird am ersten Tag empfangen, man stellt sich vor, spricht einander mit dem Namen an, zeigt das Arbeitsumfeld. Die Aufgaben sind klar, bewältigbar und gerecht verteilt. Pausen sind so wichtig wie die diastolische Füllung. Durch organisierte Selbstreflexion, regelmäßigen Austausch und Vorbilder werden Konflikte angesprochen, Fehler korrigiert und vermieden, individuelle Stärken erkannt. Man lernt, einen Schritt zurück zu tun, zugunsten der Gemeinschaft. Es herrscht geordnetes Sprechen, Zuhören und Ausredenlassen. Respekt liegt in der Luft. So werden Mitarbeiter*innen nicht als Objekte behandelt, sondern als Menschen aus Fleisch und Blut, als Ganzheit. In einem Biotop merke ich, dass ich mich entwickle. Potenzial entfaltet sich.
Bewusstseinstransformation – Zugang zur 5. Dimension (5D): Bewusstsein, Weisheit und Mitgefühl als Fundament der Medizin.
Hier lebt und schafft der Homo sapiens in seiner Bestform. Seit Albert Einstein und Max Planck wurde die Newton’sche Physik (4D-Welt in Raum und Zeit) erweitert. Das menschliche Bewusstsein spielt in der neuen Physik eine fundamentale Rolle. Bewusstsein ist die Grundlage von allem, was ist. Ich bin stolz, wie sich jetzt mancherorts jene Berufsgruppe neu orientiert, die mir als junger Arzt half, meinen Ängsten ins Gesicht zu schauen: Ärzt*innen und Pfleger*innen der Anästhesie und Intensivmedizin. Sie wählen den 5D-Bewusstseinslevel, der uns mit dem Kosmos verbindet. Mit kollektivem Mitgefühl, der unerschöpflichen Energie! Sie wollen nicht abgeschnitten sein, sondern verbunden, geistig ernährt, zum schöpferischen Dasein befähigt. In Verbindung mit universellen Mächten. Wir brauchen das Mysterium für ein erfülltes Leben.
Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt. (William Shakespeare)
Geliebt zu werden bedeutet wahrgenommen zu werden. Das ist ein Naturgesetzgesetz. So wahr, wie Wasser verdampft bei 100 °C. Auf diese Naturgesetze wollen junge Kolleg*innen ihr Leben bauen, und das ihrer Partner*innen und Kinder: Im Hier und Jetzt bewusst leben, liebevoll gegenüber Jungen und Alten und jedem Lebewesen – über ihre „Skills“ und ihr wertvolles Fachwissen hinaus. Geschätzte Kolleg*innen, so gehen wir gemeinsam voran im global notwendigen Bewusstseinswandel und leben bereits jetzt die Veränderung, die wir für die Welt wünschen – rosig, freundlich und im Geist offen.

Interessenkonflikt

K.M. Fröhlich gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
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Literatur
1.
Zurück zum Zitat Ratheiser K. Die Schärfe des Augenblicks – Ein Intensivmediziner erzählt von seinen Erfahrungen. Seifert; 2012. Ratheiser K. Die Schärfe des Augenblicks – Ein Intensivmediziner erzählt von seinen Erfahrungen. Seifert; 2012.
2.
Zurück zum Zitat Ratheiser K. Dauerfeuer – Das verborgene Drama von Ärzten, Schwestern und Pflegern. Suhrkamp; 2006. Ratheiser K. Dauerfeuer – Das verborgene Drama von Ärzten, Schwestern und Pflegern. Suhrkamp; 2006.
3.
Zurück zum Zitat Ratheiser KM. Der missachtete Mensch – Vom Überleben in krankmachenden Organisationen. Seifert; 2007. Ratheiser KM. Der missachtete Mensch – Vom Überleben in krankmachenden Organisationen. Seifert; 2007.
4.
Zurück zum Zitat Ratheiser, Menschik-Bendele, Krainz, Burger. Burnout und Prävention – Ein Lesebuch für Ärzte, Pfleger und Therapeuten. Springer; 2011. CrossRef Ratheiser, Menschik-Bendele, Krainz, Burger. Burnout und Prävention – Ein Lesebuch für Ärzte, Pfleger und Therapeuten. Springer; 2011. CrossRef
6.
Zurück zum Zitat Bauer J. Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens. Karl Blessing; 2015. Bauer J. Selbststeuerung – Die Wiederentdeckung des freien Willens. Karl Blessing; 2015.
7.
Zurück zum Zitat Umiltà MA, Rizzolatti G, et al. I know what you are doing: a neurophysiological study. Neuron. 2001;31:155–65. CrossRefPubMed Umiltà MA, Rizzolatti G, et al. I know what you are doing: a neurophysiological study. Neuron. 2001;31:155–65. CrossRefPubMed
8.
Zurück zum Zitat Taylor JB. Whole brain living—The anatomy of choice and the 4 characters that drive our life. Hay House; 2021. Taylor JB. Whole brain living—The anatomy of choice and the 4 characters that drive our life. Hay House; 2021.
Metadaten
Titel
Mitgefühl reanimiert Ärzt*innen und Pfleger*innen
Erfahrungen aus 15 Jahren Supervision in medizinischen Einrichtungen
verfasst von
Univ. Doz. Dr. Klaus Michael Fröhlich, MAS
Publikationsdatum
19.07.2022
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Anästhesie Nachrichten / Ausgabe 4/2022
Print ISSN: 2617-2127
Elektronische ISSN: 2731-3972
DOI
https://doi.org/10.1007/s44179-022-00060-8

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