Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.04.2014 | Intensivmedizin | Ausgabe 2/2014

Wiener klinisches Magazin 2/2014

Intensivmedizinisches Management hämatologischer und onkologischer Patienten

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 2/2014
Autoren:
EDIC Prof. Dr. Dr. rer. nat. M. von Bergwelt-Baildon, A. Shimabukuro-Vornhagen, M. Hallek, M. Kochanek
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Internist 2013, 54, Seite 1080–1086, DOI 10.1007/s00108-013-3259-y bereits publiziert. Zweitveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autoren.

Zusammenfassung

Die Inzidenz von Tumorerkrankungen und das assoziierte Überleben nehmen stetig zu. Patienten mit höherem Lebensalter und Komorbiditäten werden deutlich häufiger in kurativer Intention therapiert. Somit steigt auch die Zahl kritisch kranker Krebspatienten. Neue Entwicklungen in der Intensivmedizin, insbesondere in der Beatmungs- und Sepsistherapie, haben auch zu einer stetigen Verbesserung der Prognose kritisch erkrankter Tumorpatienten geführt. Intensivmedizinische Herausforderungen liegen in neuen Tumortherapeutika, insbesondere aus der Immuntherapie, die unerwartete und z. T. erhebliche systemische Nebenwirkungen haben. Die Identifikation klarer Aufnahmekriterien sowie eindeutiger Algorithmen bezüglich Behandlungsdauer und -umfang ist damit eine wichtige und dynamische interdisziplinäre Aufgabe für Onkologen und Intensivmediziner.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2014

Wiener klinisches Magazin 2/2014 Zur Ausgabe

Interventionelle Radiologie

Mechanische Thrombektomie

Panorama

Panorama