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18.10.2018 | Originalien | Ausgabe 4/2018

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 4/2018

Ein neuer Goldstandard der Prostatakarzinomdiagnostik?

Bedeutung der bildgebungsgestützten gezielten Biopsien

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 4/2018
Autoren:
Stefan Behrens, Mykyta Kachanov, PD Dr. med. Lars Budäus

Zusammenfassung

Aktuelle Studien zeigen einen Nutzen der MRT in Erst- und Rebiopsien für die Prostatakrebsdiagnostik. Eindrucksvoll wurden in mehreren Vergleichsstudien eine erhöhte Detektionsrate von klinisch signifikanten sowie anterior gelegenen Prostatakarzinomen, geringere Nebenwirkungen für den Patienten nach der Biopsie und eine niedrigere Diagnoserate von „low risk“ Prostatakarzinomen nachgewiesen. Die Qualitätsverbesserung der diagnostischen Optionen wurde nicht nur durch den Fortschritt der Technik, sondern auch die Einführung von PI-RADS v2 für die Befundstandardisierung der mpMRT-Bilder maßgeblich beeinflusst.
Dieser Artikel fasst den aktuellen Forschungsstand der PCa-Diagnostik zusammen und beschäftigt sich mit den Funktionsweisen, Opportunitäten sowie Limitationen neuer Möglichkeiten im Vergleich zur systematischen Biopsie.

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Literatur
Über diesen Artikel