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01.12.2014 | originalarbeit | Ausgabe 3-4/2014

Psychotherapie Forum 3-4/2014

„Dream Sense Memory“ Traumarbeit in der Gestalttherapie und die psychotherapeutische Technik des luziden Träumens

Zeitschrift:
Psychotherapie Forum > Ausgabe 3-4/2014
Autor:
Brigitte Holzinger
Wichtige Hinweise
Diese Arbeit ist Teil des Leitthemas „Traum“.

Zusammenfassung

In der Gestalttherapie glauben wir, dass die Aufgabe von TherapeutInnen darin besteht, unseren KlientInnen dabei zu helfen, Hänger, Verdrängtes, Ambivalentes, also Zwiespältiges, Unangenehmes wahrzunehmen und damit zu würdigen. Die Prinzipien der Gestaltarbeit gelten auch für die Traumarbeit in der Gestalttherapie (GT). Es wird versucht, aus gestalttherapeutischer Sicht die Aufgabe des Traumes zu erörtern und erklärt, wie mit Hilfe der Methoden aus der Gestalttherapie die Botschaften, die in unseren Träumen stecken, neu erlebt werden können. In der Gestalttherapie wird mittels der Identifikation, Wahrnehmung und Konfrontation der Traum in der Therapiesitzung wieder erlebt.
Einen weiteren wichtigen Ansatz in der Arbeit mit Träumen stellt der Klartraum dar. Aus diesem Grund wird in diesem Beitrag das luzide Träumen innerhalb des gestalttherapeutischen Konzepts beschrieben und in Folge über dessen Anwendungsmöglichkeiten, vor allem als psychotherapeutischer Technik berichtet. Ich bin davon überzeugt, wenn man mit luziden Träumen in der Psychotherapie arbeitet, ist ein psychotherapeutischer Rahmen von entscheidender Bedeutung für den Therapeuten und für den Träumer.

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Literatur
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