Therapie des sekundären renalen Hyperparathyreoidismus – aktueller Stellenwert der Parathyreoidektomie
- 01.05.2016
- übersicht
- Verfasst von
-
Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt
Korrespondierender Autor Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt
- Abteilung für Nephrologie und Dialyse, Akademisches Lehrkrankenhaus LKH Feldkirch, 6800, Feldkirch, Österreich
-
Prof. Dr. Karl Lhotta
Prof. Dr. Karl Lhotta
- Abteilung für Nephrologie und Dialyse, Akademisches Lehrkrankenhaus LKH Feldkirch, 6800, Feldkirch, Österreich
- Erschienen in
- Wiener Medizinische Wochenschrift | Ausgabe 7-8/2016
Zusammenfassung
Die Parathyreoidektomie stellt auch heute noch ein adäquates und effizientes Verfahren zur Therapie des therapierefraktären sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) dar. Sie ermöglicht abhängig vom angewandten Operationsverfahren die höchste „laborchemische Heilungsrate“ des sHPT. Ob sich diese Verbesserungen auch in einem klinischen Langzeitnutzen hinsichtlich der mit dem sHPT einhergehenden Gefäßverkalkung und erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität sowie Gesamtsterblichkeit niederschlägt, ist offen. Rezente Beobachtungs- und Registerstudien weisen in diese Richtung, der eindeutige Beweis durch prospektive randomisierte kontrollierte Studien steht aber noch aus.
Anzeige
- Titel
- Therapie des sekundären renalen Hyperparathyreoidismus – aktueller Stellenwert der Parathyreoidektomie
- Verfasst von
-
Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt
Prof. Dr. Karl Lhotta
- Publikationsdatum
- 01.05.2016
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Wiener Medizinische Wochenschrift / Ausgabe 7-8/2016
Print ISSN: 0043-5341
Elektronische ISSN: 1563-258X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s10354-016-0444-3
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.