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Therapie des sekundären renalen Hyperparathyreoidismus – aktueller Stellenwert der Parathyreoidektomie

  • 01.05.2016
  • übersicht
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Parathyreoidektomie stellt auch heute noch ein adäquates und effizientes Verfahren zur Therapie des therapierefraktären sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) dar. Sie ermöglicht abhängig vom angewandten Operationsverfahren die höchste „laborchemische Heilungsrate“ des sHPT. Ob sich diese Verbesserungen auch in einem klinischen Langzeitnutzen hinsichtlich der mit dem sHPT einhergehenden Gefäßverkalkung und erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität sowie Gesamtsterblichkeit niederschlägt, ist offen. Rezente Beobachtungs- und Registerstudien weisen in diese Richtung, der eindeutige Beweis durch prospektive randomisierte kontrollierte Studien steht aber noch aus.
Titel
Therapie des sekundären renalen Hyperparathyreoidismus – aktueller Stellenwert der Parathyreoidektomie
Verfasst von
Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt
Prof. Dr. Karl Lhotta
Publikationsdatum
01.05.2016
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener Medizinische Wochenschrift / Ausgabe 7-8/2016
Print ISSN: 0043-5341
Elektronische ISSN: 1563-258X
DOI
https://doi.org/10.1007/s10354-016-0444-3
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