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Ärzte Woche

12.01.2021 | Prävention und Gesundheitsförderung | Ausgabe 1-2/2021

Klinische Pharmakologie

Corona-Impfung: aufklären wichtiger denn je

Viele Menschen stehen den Impfstoffen kritisch gegenüber. Markus Zeitlinger von der MedUni Wien spricht über Impfreaktionen. Auch das deutsche IQWiG stellt auf seiner Homepage hilfreiche Informationen über die zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung.

Hierzulande wurde bereits mit den Coronaimpfungen gestartet. Prof. Dr. Markus Zeitlinger, Leiter der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien, erklärt im #expertcheck, welche Impfreaktionen zu erwarten sind und ob man wirklich Komplikationen befürchten muss. 

Informationsseite des IQWiG

Hilfreich zur Aufklärung der Patienten kann auch die die Homepage des deutschen Institutes für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sein. Auf gesundheitsinformation.de fasst das IQWiG die Datenlage zu Corona-Impfstoffen einfach und verständlich zusammen – und erwähnt auch, was wir noch nicht wissen.

Zurzeit informiert das Kölner Institut über zwei Impfstoffe: BNT162b2 von Biontech/Pfizer und mRNA-1273 von Moderna. In den Beiträgen fassen die IQWiG-Mitarbeiter die jeweils vorliegenden wichtigsten Studienergebnisse zu den Corona-Impfstoffkandidaten zusammen. Sie geben Antworten auf zentrale Fragen. Die Nutzer erhalten etwa Informationen über die Art des Impfstoffs, den Umfang der Zulassung, den Ablauf der Impfung, Einzelheiten der Zulassungsstudie, die Wirkung des Impfstoffs, das präventive Potenzial oder die Nebenwirkungen.

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