Tumorbiologie des metastasierten Prostatakarzinoms: klinische Implikationen
- 20.04.2021
- Onkologie und Hämatologie
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Eine rezente Studie weist auf neue Aspekte zum Verständnis der Tumorbiologie und der Oligometastasierung des mPCa hin. Demnach könnten Patienten mit Low-volume-Metastasierung durch eine TP53-, WNT-, Zellzyklus- oder DNA-Doppelstrangbruchgenmutation nur minimal oder überhaupt nicht von einer Lokaltherapie wie einer RTx profitieren, sondern einer systemischen Therapie bedürfen.