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13.01.2021 | Onkologie und Hämatologie | Studiennews | Onlineartikel

Neuartiges Bestrahlungsverfahren verlängert das Überleben beim Zervixkarzinom

Patientinnen mit lokal fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs profitieren signifikant von einem innovativen Bestrahlungsverfahren, das maßgeblich von der MedUni Wien unter Leitung von Richard Pötter und Christian Kirisits mitentwickelt wurde. Das Verfahren ermöglicht eine bessere Tumorkontrolle und führt zu geringeren Nebenwirkungen, wie die Ergebnisse der prospektiven, internationalen und multizentrischen Studie EMBRACE I belegen, die unter der Leitung der Universitätsklinik für Radioonkologie, Mitglied des Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien, durchgeführt wurde.

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