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01.11.2015 | consensus report | Sonderheft 3/2015 Open Access

Wiener klinische Wochenschrift 3/2015

Hämophiliebehandlung in Österreich

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Sonderheft 3/2015
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Ingrid Pabinger, MD Max Heistinger, MD Wolfgang Muntean, MD Sylvia-Elisabeth Reitter-Pfoertner, MD Sabine Rosenlechner, MSc Thomas Schindl, MD Gerhard Schuster, MD Werner Streif, MD Katharina Thom, MD Christoph Male

Zusammenfassung

Die vorliegende Leitlinie, die unter Patronanz der Österreichischen Hämophiliegesellschaft (ÖHG) sowie der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) und der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (OeGHO) erstellt wurde, soll einen praxisnahen Leitfaden für die Diagnostik und Therapie von Hämophiliepatienten in Österreich darstellen. In der Hämophilietherapie gibt es wenige vergleichende Interventionsstudien, und die Empfehlungen haben einen meist niedrigen Evidenzgrad. Als wesentliche Grundlage dieser Leitlinie dienten neue, internationale Guidelines der „World Federation of Hemophilia“ aus dem Jahr 2013. Diese wurde den nationalen Gegebenheiten und Erfahrungen angepasst. Behandelt werden Themen wie Diagnostik, Verlaufskontrollen, medikamentöse Therapieoptionen, Prophylaxe und Therapie bei Kindern und Erwachsenen, weiters mögliche Probleme bei Konduktorinnen und spezielle Aspekte wie Heimtherapie, Optionen für venöse Zugänge, Umgang mit verschiedenen Formen von Traumata, Blutungen und Eingriffen einschließlich Zahnextraktionen und das Thema Hemmkörper und dessen Behandlung.
Literatur
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