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21.09.2020 | Gesundheitspolitik | Onlineartikel

Telefonisches Mitbieten am 24.9.2020 um 19.00 Uhr

Benefiz-Auktion: 25 Jahre Hemayat

Autor:
Martin Krenek-Burger

Bei der Benefizauktion zugunsten von Hemayat können ganz persönliche Begegnungen mit folgenden Promis ersteigert werden: Michael Heltau, Hannes Androsch, Michael Sturminger, Julya Rabinowich, Tex Rubinowitz, Werner Kogler, Stephanie Krisper, Vea Kaiser, Ilker Arcayürek, Caroline Peters und Daniel Glattauer.

Auch Kunstwerke, Radierungen und Cartoons von den KünstlerInnen Gerhard Haderer, Daniel Jokesch, Yvonne Oswald, Mariano Grandval, Paul Signac und Paul Cézanne.

Benefizauktion online: www.dorotheum.com/de/a/71716/
Telefonisch mitbieten bei der Benefizauktion am 24.9.20: gartenfest@hemayat.org


Die Einnahmen aus dem geplanten HEMAYAT Geburtstags-Gartenfest und der Benefizauktion am Donnerstag, 24. September 2020 werden dazu beitragen, weitere dringend benötigte Therapieplätze für schwer traumatisierte Menschen zu schaffen. Wie jedes Jahr wird alles ehrenamtlich organisiert und alle KünstlerInnen und HelferInnen verzichten – auch in diesem schwierigen Corona-Jahr – auf ihr Honorar, sodass jeder Cent in Therapiestunden für Folter- und Kriegsüberlebende fließt!

Um telefonisch mitzubieten, bedarf es einfach eines Mails an gartenfest@hemayat.org zur Bekanntgabe, für welches LOT telefonisch mitgeboten wird. Eine MitarbeiterIn von HEMAYAT ruft dann am Donnerstag 24.9.20 ab 19.00 Uhr während der Auktion an und man kann telefonisch „live“ mitsteigern! Mitgeboten werden kann auch schon jetzt im ONLINE-KATALOG auf der Website des Dorotheums.

Menschen, die nach Europa flüchten, haben oft extreme Gewalterfahrungen hinter sich. Indem sie an den EU-Außengrenzen weiterhin jahrelang massiv traumatisierenden und unmenschlichen Lebensbedingungen ausgesetzt sind, werden genau jene komplexen psychischen Störungen verursacht, mit denen sich traumatisierte hilfesuchende Menschen an das Betreuungszentrum HEMAYAT wenden. „Mit solchen Bedingungen produziert man die PatientInnen von morgen. Diese menschenunwürdige Behandlung macht geflüchtete Menschen psychisch nachhaltig krank“, so Dr. Cecilia Heiss, Geschäftsführerin von Hemayat.

  

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