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01.12.2013 | Originalien | Ausgabe 6/2013

Pädiatrie & Pädologie 6/2013

Behandlung angeborener Handfehlbildungen

Polydaktylie und Syndaktylie

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 6/2013
Autoren:
Ass.-Prof. PD Dr. G. Singer, B. Schmidt

Zusammenfassung

Angeborene Fehlbildungen der Hand sind relativ selten und zeichnen sich durch eine große Variabilität aus. Sie können sporadisch, exogen verursacht, familiär gehäuft oder im Rahmen verschiedenster Syndrome auftreten. Während manche dieser Fehlbildungen nur minimale Läsionen ohne Funktionsbeeinträchtigung darstellen, ist bei anderen eine operative Korrektur unumgänglich. Das vorrangige Ziel der chirurgischen Intervention ist das Erreichen einer möglichst uneingeschränkten Funktionalität und eines ästhetisch ansprechenden Ergebnisses. Die Syndaktylie beschreibt eine nicht stattgefundene Trennung von Fingern, die Polydaktylie das Vorhandensein von zusätzlichen radial, ulnar oder zentral liegenden Fingern. Beide gehören zu den häufigsten Handfehlbildungen in der täglichen klinischen Praxis. Ziel dieser Übersicht ist es, die Inzidenz, die Klassifikation und das bevorzugte chirurgische Vorgehen bei kindlichen Handfehlbildungen am Beispiel der Polydaktylie und Syndaktylie zu beleuchten.

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