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27.02.2015 | Onlineartikel

Schmerzambulanzen geschlossen, Schmerzdienste eingespart

In Zeiten finanziellen Drucks auf das Gesundheitssystem und immer knapper werdender personeller Ressourcen werde zunehmend auf Kosten von Schmerzpatienten gespart, kritisiert Schmerzexperte Prof. Hans Georg Kress anlässlich einer internationalen Tagung in Wien. 24-Stunden-Schmerzdienste in Spitälern werden gestrichen, allein in den vergangenen drei Jahren wurden zehn Schmerzambulanzen geschlossen. Das neue Ärzte-Arbeitszeitgesetz werde die Situation weiter verschärfen, so der Experte.

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