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Rheumatologie 1. Mai 2008

Günstige Ernährung bei Morbus Bechterew

Keine Diät kann die erblichen Grundlagen und die Immunpathogenese des Morbus Bechterew verändern. Deshalb ist in jedem Fall eine ausreichende medikamentöse Therapie erforderlich. Durch eine gezielte anti-inflammatorische Ernährung kann jedoch adjuvant der Entzündungsprozess vermindert und die Häufigkeit von Krankheitsschüben herabgesetzt werden. Da die antiinflammatorische Kostform vollwertig ist, wird einer zusätzlichen Leistungsminderung durch Fehlernährung vorgebeugt. Der Morbus Bechterew gehört zu den Autoimmunerkrankungen und damit besteht die Möglichkeit, dass ein Nährstoff als schubauslösendes Antigen wirken kann und die Beschwerden verstärkt. Dies gilt aber immer nur für den individuellen Patienten. Patienten mit Morbus Bechterew sollten deshalb individuell ernährungstherapeutisch beraten werden.

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