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Gespräche mit Palliativpatienten: Wahrheit und Hoffnung – ein Widerspruch?

In den letzten Jahren hat sich vor allem in der westlichen Welt eine offene und wahrheitsgetreue Gesprächsführung mit onkologischen Patienten durchgesetzt. Die besondere Herausforderung, vor allem bei infauster Prognose ist die Balance zu halten zwischen Wahrheit und Hoffnung. Ärzte haben die Verantwortung und Verpflichtung Patienten wahrheitsgemäß aufzuklären jedoch ebenso zu akzeptieren wie die Patienten mit der Wahrheit umgehen beziehungsweise deren Wunsch zu respektieren nicht alles erfahren zu müssen. Anhand eines Patientenbeispiels werden die Schwierigkeit im Hinblick auf das Bewahren der Hoffnung und die Bedeutung einer individuellen, mitfühlenden und persönlichen Betreuung und Gesprächsführung beleuchtet.

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