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© Uni Graz/Tzivanopoulos
Preisträger der Uni Graz: (v.l.) A. Rund, K. Kunisch, R. Stollberger, C. Aigner.
 
Leben 5. Juli 2016

Erster Platz für Grazer Forscher

Die Magnetresonanz (MR) ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Für besonders interessante Themen in der MR-Entwicklung veranstaltet die Internationale Gesellschaft für Magnetresonanz in der Medizin jährlich einen Wettbewerb. Dabei treten Forscher-Teams internationaler Universitäten gegeneinander an. In diesem Jahr konnten sich Mathematiker der Uni Graz und Medizintechniker der TU Graz gemeinsam Platz Eins sichern. Ziel des Wettbewerbes war es die Anregung von MR-Signalen zu verbessern. Die Grazer Forscher beteiligten sich in der Kategorie „simultaneous multiple slice imaging (SMS)“. Sie entwickelten hierzu mathematische Methoden und Algorithmen, die in einer Software mündeten. Mit dieser Software konnten sie die MR-Pulse bestmöglich designen und den Wettbewerb gewinnen.

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