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Leben 6. Juli 2015

Knieforschung

Mit einem Forschungsprojekt zum Thema Knie-Instabilität entschied ein Innsbrucker Forschungsteam einen Wissenschaftspreis der Internationalen Kniegesellschaft ISAKOS für sich.

Gemeinsam mit seinen Kollegen untersuchte PD Dr. Michael Liebensteiner, Universitätsklinik für Orthopädie, MedUni Innsbruck, die Relevanz der Oberschenkeltorsion für das Kniescheibengelenk bzw. die -führung. Auf der alle zwei Jahre veranstalteten Tagung der ISAKOS (International Society of Arthroscopy, Knee Surgery and Orthopaedic Sports Medicine), die heuer im Juni in Lyon stattfand, wurde die Innsbrucker Arbeit mit dem Patellofemoral Research Excellence Award ausgezeichnet. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit, die 3-dimensionale bildgebende Diagnostik auf den gesamten Oberschenkel auszudehnen. Bei Knieinstabilität ist besonderes auf die Oberschenkeltorsion zu achten, um biomechanisch größere Zusammenhänge untersuchen zu können.

MedUni Innsbruck, Ärzte Woche 28/2015

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