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Leben 29. Jänner 2014

Traditionelle Haussammlung der Barmherzigen Brüder

Spenden für die Behandlung mittelloser und unversicherter Patienten.

Die regelmäßige Spendensammlung ermöglicht die ambulante und teilweise stationäre Behandlung von Menschen ohne Versicherung im größten Ordensspital der Bundeshauptstadt, das heuer sein 400. Bestandsjubiläum feiert.

In 133.000 ambulanten Fällen konnte das Ordensspital 2013 helfen. Darunter waren viele unversicherte und mittellose Menschen. 2013 wurden auch rund 460 unversicherte Patienten stationär aufgenommen und unentgeltlich medizinisch sowie pflegerisch versorgt. Die Haussammlung 2014 startete am 23. Jänner.

Armut ist keine Frage der Herkunft

"Wir fragen nicht nach der Versicherungsnummer, sondern nach den Schmerzen. Dass wir mittellosen und unversicherten Menschen helfen können, verdanken wir vor allem den vielen Spenderinnen und Spendern unserer traditionellen Haussammlung zu Jahresbeginn. Es zählt jeder Cent und ich danke allen, die unser Anliegen unterstützen", so Frater Paulus Kohler OH, Prior des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Wien.

Im Dienste der Menschen seit 1614

Seit 400 Jahren sind die Barmherzigen Brüder mit dem Konvent und dem Krankenhaus in der Bundeshauptstadt vertreten. Das Spital ist für viele Unversicherte häufig letzte Anlaufstelle für medizinische und pflegerische Hilfe. "Als soziales Krankenhaus ist uns die medizinische und pflegerische Versorgung von Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, ein wesentliches Anliegen. Wir schicken niemanden weg und sind aus Überzeugung für alle da. Unabhängig von Herkunft, Weltanschauung oder Religion", ergänzt Frater Paulus Kohler OH.

Spendenkonto

IBAN: AT69 6000 0000 0706 4001

BIC: OPSKATWW

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Die Registrierungsnummer lautet SO 2338.

 

Pressemitteilung Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien/TF, springermedizin.at

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