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Gesundheitspolitik 5. Oktober 2015

Stadträtin Sonja Wehsely im O-Ton

„Unterschiedlich interessiert. Betragen manchmal nicht gut.“

(Verbale Benotung für die Wiener Ärztekammer-Funktionäre.)

„Ja, sehr gerne.“

(Antwort auf die Frage, ob Sie als Stadträtin weiterdienen möchte.)

„Wir haben ein sehr egalitäres System, das in gewissen Bereichen unter Druck ist.“

(Auf die Frage, ob das Wiener Gesundheitssystem gerecht ist.)

„Die ganze Welt ändert sich, auch Wien ändert sich, die Erwartungen sind andere als noch vor 20 Jahren. Da braucht es andere Öffnungszeiten, ein anderes Service, das gewünscht wird, das von manchen Kollegen geleistet wird, von anderen aber nicht. Die Spitalsambulanzen werden wird nur dann entlasten, wenn wir im niedergelassenen Bereich ein Angebot schaffen, das die Patienten auch annehmen.“

(Wie weitere PHC-Gründungen Wien verändern sollen.)

„Gerade bei den bundesweiten Trägern bin ich der persönlichen Meinung, dass die gar keiner braucht, ich weiß gar nicht was da die SPÖ-Meinung ist. Bei den Gebietskrankenkassen macht die Regionalisierung hingegen Sinn.“

(Fusionierungen Ja/Nein?)

„Als Gesundheitsstadträtin sehe ich es als meine primäre Verantwortung, die Versorgung für die Bevölkerung sicher zu stellen. Ein System, wo ein Partner, nämlich die Ärztekammer, einfach durch Njet das verhindern kann, dieses System geht für die Politik nicht.“

(Gesamtvertrag vs. Einzelverträge.)

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