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Urologie 1. Juni 2008

Die urologische Therapie des Nierenzellkarzinoms

Das kortikale Nierenzellkarzinom trägt 80–85 % zu den bekannten Neoplasien der Niere bei. Die Symptomatik des Patienten ist entweder auf den Tumor selbst (z. B. Schmerz), Invasion des Harntraktes (z. B. Hämaturie), paraneoplastische Syndromen oder Metastasen zurückzuführen. Am häufigsten wird das Nierenzellkarzinom heute als Zufallsbefund eines bildgebenden Verfahrens im Initialstadium detektiert. Die chirurgische Therapie gilt als bevorzugte Behandlung im metastasenfreien Stadium I, II und III. Das 5-Jahresüberleben korreliert eng mit der anatomischen Ausdehnung des Tumors. Systemische Substanzen, wie Targeted- oder Immuntherapie kommen in fortgeschrittenen Stadien zum Einsatz.

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