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Sportmedizin 1. Dezember 2010

High Intensity Training (HIT) für die Verbesserung der Ausdauerleistungsfähigkeit von Normalpersonen und im Präventions- & Rehabilitationsbereich

Auch wenn intensive Belastungen prinzipiell nicht neu sind, so ist mit dem "High Intensity (Interval) Training" (HIT) in recht kurzer Zeit eine derartige Methode vehement in die internationale wissenschaftliche Diskussion gekommen. Neu ist die große Anzahl an Studien und die immer detaillierter werdenden Erkenntnisse über die physiologischen Reaktionen von HIT (im Vergleich zum klassischen, niedrigintensiven, umfangsorientierten Ausdauertraining). Der vorliegende Artikel fasst den aktuellen Erkenntnisstand zum Thema HIT (Konditionsbereich Ausdauer) im Präventions- und Rehabilitationsbereich zusammen. Diskutiert werden die Anpassungserscheinungen von HIT im Vergleich zum klassischen Ausdauertraining. Außerdem wird versucht, Unterschiede bei Stimuli und physiologischen Wirkungsmechanismen zwischen HIT und HVT zu identifizieren.

Patrick Wahl, Matthias Hägele, Christoph Zinner, Wilhelm Bloch, Joachim Mester, Wiener Medizinische Wochenschrift 23/24/2010

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